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	<title>Glorf IT &#187; Hardware</title>
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	<description>Bedenkliches aus dem IT-Alltag</description>
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		<title>USB-Figur</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/11/29/hardware/usb-figur</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.source-werbeartikel.com/Metal+USB+Stick+People+8+GB+anthrazit/PSUSM8010_8000_GU"><img src="http://www.source-werbeartikel.com/produkt/p/PSUSM8010-GU.jpg" width=200px" height="200px" alt="USB-Stick" align="right" /></a>Irgendwie finde ich USB-Sticks immer wieder interessant. Auch noch nach Jahren k&#246;nnen wich ausgefallene Formen immer wieder begeistern. Das <a href="http://www.source-werbeartikel.com/Metal+USB+Stick+People+8+GB+anthrazit/PSUSM8010_8000_GU">durch Lego inspirierte USB-M&#228;nnchen</a> finde ich bspw. richtig klasse&#8230; Ob man das auch einzeln bestellen kann? Das scheint ja eher eine Werbeagentur zu sein.</p>
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		<title>SMART-Tool sorgt f&#252;r Datenkorruptionen</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/11/27/sql-talk/sql-server/smart-tool-sorgt-fuer-datenkorruptionen</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 11:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider haben rein lesende Zugriffe offenbar manchmal auch negative Nebenwirkungen. So kann man durch das eigentlich n&#252;tzliche Auslesen der Festplattendaten mittels SMART offenbar auch Daten auf der Festplatte zerst&#246;ren, die in dem Augenblick geschrieben werden: Ein c&#38;apos;t-Leser meldet, dass Daten auf der Platte besch&#228;digt wurden, wenn er die smartmontools unter Windows verwendete. Der Fehler lie&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben rein lesende Zugriffe offenbar manchmal auch negative Nebenwirkungen. So kann man durch das eigentlich n&#252;tzliche Auslesen der Festplattendaten mittels SMART offenbar auch Daten auf der Festplatte zerst&#246;ren, die in dem Augenblick geschrieben werden:</p>
<blockquote><p>Ein c&amp;apos;t-Leser meldet, dass Daten auf der Platte besch&#228;digt wurden, wenn er die smartmontools unter Windows verwendete. Der Fehler lie&#223; sich im c&amp;apos;t-Labor bei einer Festplatte mit der Firmware-Version 1AQ10001 reproduzieren, sofern drei Bedingungen zutreffen: Die Platte h&#228;ngt an einem SATA-Hostadapter, der im AHCI-Modus l&#228;uft, es werden Daten geschrieben und gleichzeitig SMART-Parameter mit den smartmontools abgefragt.</p></blockquote>
<p>Mehr Details bei Heise im Artikel &quot;<a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/SMART-Tool-beschaedigt-Daten-auf-Samsung-Festplatte-1143120.html'>SMART-Tool besch&#228;digt Daten auf Samsung-Festplatte</a>&quot;. Auf der Suche nach den Ursachen f&#252;r defekte Datenbanken stie&#223;en wir ja schon auf so einige Dinge, aber das ist definitiv neu. Ich nehme mal an, dass der Controler in der Festplatte hier ein Problem hat. Das ist aber reine Spekulation&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>hohe Performance durch persistenten Festplattencache</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/06/01/hardware/hohe-performance-durch-persistenten-festplattencache</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[cache]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Artikel &#34;SSD-Tempo zum Preis einer Festplatte?&#34; auf Golem.de wird eine hybride Festplatte mit SSD-Speicher beschrieben. Ich erkl&#228;re mir das so, dass hier die Daten regul&#228;r auf der Festplatte gespeichert werden. Der &#252;bliche Festplattencache wird aber &#252;ber eine &#34;kleine&#34; SSD realisiert. Damit erh&#228;lt man eine Festplatte mit persistentem Festplattencache. Eigentlich eine sehr gute Idee. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &quot;<a href='http://www.golem.de/1005/75405.html'>SSD-Tempo zum Preis einer Festplatte?</a>&quot; auf Golem.de wird eine hybride Festplatte mit SSD-Speicher beschrieben. Ich erkl&#228;re mir das so, dass hier die Daten regul&#228;r auf der Festplatte gespeichert werden. Der &#252;bliche Festplattencache wird aber &#252;ber eine &quot;kleine&quot; SSD realisiert. Damit erh&#228;lt man eine Festplatte mit persistentem Festplattencache. Eigentlich eine sehr gute Idee. Mal sehen, ob sich die Technik am Markt durchsetzen kann. Das d&#252;rfte davon abh&#228;ngen, ob die SSDs noch lange teuer bleiben&#8230; Dann ist die hybride Technik ein guter Kompromiss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Festplatten mit 4 KByte Sektorgr&#246;&#223;e und SQL Server</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/12/16/sql-talk/sql-server/festplatten-mit-4-kbyte-sektorgroesse-und-sql-server</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[hard disk]]></category>
		<category><![CDATA[sector size]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine SQL-Server-Datenbank auf einem Festplattensystem mit einer Sektor-Gr&#246;&#223;e von 512 Bytes, das ist die derzeit &#252;bliche Gr&#246;&#223;e, angelegt hat, dann kann man diese Datenbanken nicht einfach dateiweise auf eine Festplatte mit einer anderen Sektorgr&#246;&#223;e verschieben und dann dort erneut anh&#228;ngen. Disclaimer: Ich meine hier nicht die &#34;logische&#34; Cluster-Size, die beim Formatieren der Laufwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine SQL-Server-Datenbank auf einem Festplattensystem mit einer Sektor-Gr&#246;&#223;e von 512 Bytes, das ist die derzeit &#252;bliche Gr&#246;&#223;e, angelegt hat, dann kann man diese Datenbanken nicht einfach dateiweise auf eine Festplatte mit einer anderen Sektorgr&#246;&#223;e verschieben und dann dort erneut anh&#228;ngen.</p>
<p>Disclaimer: Ich meine hier nicht die &quot;logische&quot; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Data_cluster">Cluster-Size</a>, die beim Formatieren der Laufwerke angegeben wird, sondern die physische <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Disk_sector">Sector-Size</a>, die vom Hersteller festgelegt wird.</p>
<p>Bisher hatten Festplatten eigentlich immer eine Sektor-Gr&#246;&#223;e von 512 Bytes. Aber das wird sich bald &#228;ndern, weil bestimmte Gr&#246;&#223;en damit nicht mehr machbar sind. Angek&#252;ndigt sind die neuen Festplatten von der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Festplatten-mit-grossen-Sektoren-112571.html">IDEMA ja schon lange</a>. Aber <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Festplatten-mit-4-KByte-Sektorgroesse-887759.html">heute las ich erstmals</a> von Festplatten, die nun tats&#228;chlich mit der neuen Sektor-Gr&#246;&#223;e von 4096 Bytes produziert werden. Bisher hatte man nur mit SAN und manchen NAS die M&#246;glichkeit eine andere Sektor-Gr&#246;&#223;e zu konfigurieren.</p>
<p>Wo ist nun das Problem? </p>
<p>In den Dateien der SQL-Server-Datenbank ist festgehalten mit welcher Sektor-Gr&#246;&#223;e die Datenbank angelegt wurde. Verschiebt man die Dateien auf eine Festplatte mit der Sektor-Gr&#246;&#223;e 4096, dann weiter sich der SQL-Server die Datenbank anzuh&#228;ngen. F&#228;llt also beispielsweise die Festplatte aus und dann f&#252;hrt auf einer Neuen (mit abweichender Sektor-Gr&#246;&#223;e) eine R&#252;cksicherung durch, dann kann man die Datenbanken nicht mehr in Betrieb nehmen. Es gibt laut Microsoft keine M&#246;glichkeit die Daten da wieder herauszuholen.</p>
<p>Das gilt leider auch, wenn man eine Sicherung mittels BACKUP anlegte, weil der RESTORE die Seiten genauso wiederherstellt. Daher hat die so wiederhergestellte Datenbank wieder eine Sektorgr&#246;&#223;e von 512 Bytes. Microsoft empfiehlt von irgendwoher eine alte Platte zu besorgen, die Datenbank dort anzuh&#228;ngen, eine neue Datenbank auf der neuen Platte (leer) anzulegen und die Daten dann von der alten in die neue zu kopieren. Die Datenbanken erhalten den Stempel beim Anlegen und behalten ihn auf Lebenszeit. Die Sektor-Size wird dabei von der des Festplattensystem bestimmt. Das ist leider nicht konfigurierbar.</p>
<p>Der umgekehrte Fall ist hingegen unproblematisch: Wurde eine Datenbank auf einer Festplatte mit 4K Sektor-Gr&#246;&#223;e angelegt, dann kann sie einfach auf Festplatten mit 512Bytes betrieben werden. <a href="http://support.microsoft.com/kb/926930/en">Microsoft kennt das Problem</a> und hat daher schon beim SQL Server 2005 die Systemdatenbanken mit der Sektor-Gr&#246;&#223;e 4096 Bytes angelegt.</p>
<p>Warum muss der der SQL Server diese Infos speichern? Ich fand bisher nur konkrete Hinweise darauf, dass das Transaktionslog sektorweise geschrieben wird. Die Datenseiten werden immer gemeinsam behandelt, hier w&#228;re das daher vermutlich nicht n&#246;tig, aber ich fand noch keinen Weg das zu umgehen. Das leigt aber vermutlich auch daran, dass ich noch kein Festplattensystem mit 4096 Bytes habe. Details zum Hintergrund finden sich im Artikel &quot;<a href="http://support.microsoft.com/kb/917047/en">Microsoft SQL Server I/O subsystem requirements for the tempdb database</a>&quot;.</p>
<p>Zu dem Thema g&#228;be es noch viel zu sagen, falls Interesse besteht bitte einen Kommentar reinstellen&#8230; </p>
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		<title>RAID aus SSD im Einsatz mit SQL Server</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/12/09/sql-talk/sql-server/raid-aus-ssd-im-einsatz-mit-sql-server</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Whitepaper &#34;Effects of Solid-State Drives on Microsoft SQL Server 2008&#34; beschreibt die Firma Kingston sehr detailliert den Vergleich von 48 Seagate 15k SAS, 8 Kingston “E” 32GB und 4 Kingston “E” 64GB. Das ergibt jeweils RAID 10 mit insgesamt 116 GBytes. Also nicht besonders viel, aber es geht ja mehr um das Prinzip. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Whitepaper &quot;<a href="http://windowsitpro.com/cluster/docs/products/1/2/MKP_104_Kingston%20Whitepaper%20SSD%20Color%20FINAL.PDF">Effects of Solid-State Drives on Microsoft SQL Server 2008</a>&quot; beschreibt die Firma Kingston sehr detailliert den Vergleich von </p>
<ul>
<li>48 Seagate 15k SAS,</li>
<li>8 Kingston “E” 32GB und </li>
<li>4 Kingston “E” 64GB.</li>
</ul>
<p>Das ergibt jeweils RAID 10 mit insgesamt 116 GBytes. Also nicht besonders viel, aber es geht ja mehr um das Prinzip. Mich w&#252;rde interessieren, was die beschriebenen Ger&#228;te kosten&#8230;</p>
<p>Via <a href="http://windowsitpro.com/whitepapers/Index.cfm?fuseaction=ShowWP&#038;wpid=980578c0-e9e2-4eef-b7e1-ea4b4c21705f">SQL-Server-Magazine</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPod-Erfahrungen (3): Anleitungen zum Fremdgehen (Update)</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/06/23/hardware/ipod-erfahrungen-3-anleitungen-zum-fremdgehen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[WinAmp]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar ist die Kopplung zwischen iTunes und iPod doch nicht so zwingend. Wenn man sich etwas umtut, dann lassen sich jede Menge Alternativen finden. Ausprobiert habe ich bislang nur die erste. Kennt jemand die Alternativen aus eigener Erfahrung? WinAmp als Alternative Bei Tobbi fand ich den Link zu einer Anleitung, wie man mit WinAmp ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist die Kopplung zwischen iTunes und iPod doch nicht so zwingend. Wenn man sich etwas umtut, dann lassen sich jede Menge Alternativen finden. Ausprobiert habe ich bislang nur die erste. Kennt jemand die Alternativen aus eigener Erfahrung?</p>
<p><strong>WinAmp als Alternative</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.tobbis-blog.de/programme/2007-07-22-ipod-mit-winamp-verwalten/">Tobbi</a> fand ich den Link zu einer Anleitung, wie man mit WinAmp ebenfalls seinen iPod best&#252;cken kann. Dabei muss man die Lieder in dessen Medienbibliothek haben oder alternativ kann man auch die aktuellen Lieder im Playlist-Editor zum iPod schicken. Hier ist die etwas &#228;ltliche Anleitung in englischer Sprache, die bei mir funktionierte, aber iTunes zum meckern veranlasste: &quot;<a href="http://www.simplehelp.net/2007/07/07/how-to-use-winamp-to-manage-your-ipod/">How to use Winamp to manage your iPod</a>&quot;. Offenbar m&#252;sste ich eine neue Version beschaffen, weil sich die Struktur der iPod-Datenbank inzwischen &#228;nderte&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>iPod via Explorer f&#252;llen</strong></p>
<p>Au&#223;erdem fand ich noch &quot;<a href="http://shuffle-db.sourceforge.net/">rebuild_DB</a>&quot;, dass ich noch nicht selber ausprobierte. Die quell-offene Software setzte sich zum Ziel die harte Kopplung von iTunes und iPod &#252;berfl&#252;ssig zu machen. Man kopiert die Dateien einfach auf den iPod und startet dann eine Software, die die MP3s in die iPod-Datenbank eintr&#228;gt. W&#228;re sch&#246;n, wenn es mit allen iPods funktioniert. Hier wird nur vom &quot;iPod Shuffle&quot; geschrieben:</p>
<blockquote><p>This little program enables iPod shuffle users to finally get rid of all that iTunes or other complicated playlist management stuff. Due to the simple structure of the shuffle (compared to the »big« iPods), it is possible to use the player almost like any other USB flash MP3 player: You simply copy MP3 files onto it. You only need to run the rebuild_db program after you added or removed files from the iPod.</p></blockquote>
<p>Ein Erfahrungsbericht steht <a href="http://stadt-bremerhaven.de/2009/01/13/ipod-ohne-itunes-nutzen/">hier</a>.</p>
<p><strong>YamiPod (Yet another iPod manager)</strong></p>
<p>Die Software <a href="http://www.yamipod.com/main/modules/home/">YamiPod</a> muss nicht installiert werden und erlaubt ebenfalls Dateien auf den iPod zu kopieren und in dessen Bibliothek aufzunehmen. Da ich die Software ebenfalls noch nicht ausprobierte, hier ein paar Features, die interessant klingen (die vollst&#228;ndige Liste steht auf deren <a href="http://www.yamipod.com/main/modules/home/">Homepage</a>):</p>
<blockquote><p>
# mp3 and AAC files can be copied to/from iPod<br />
# read/write access to mp3 id3 and AAC infos<br />
# playlists import/export (PLS,M3U)<br />
# playlists export (PLS,M3U)<br />
# full unicode support<br />
# 2 search features<br />
# remove duplicated tracks<br />
# find lost music files<br />
# easy ratings edit<br />
# PC to iPod synchronization<br />
# create and edit notes (with unicode support)<br />
# automatically update song playcounts<br />
# News RSS and podcasts to iPod upload<br />
# Last.fm support
</p></blockquote>
<p><strong>CopyTrans Manager</strong></p>
<p>Auch mit der Software <a href="http://www.copytrans.de/copytransmanager.php">CopyTrans Manager</a> kann man den Inhalt des iPod verwalten und neue Dateien hinzuf&#252;gen. Man kann die Datei als EXE auf den iPod kopieren und fortan von dort starten. Damit ist der iPod mit jedem PC aus bedienbar. Das klang so gut, dass ich es doch gleicht ausprobierte. Und ich muss sagen, dass der erste Eindruck echt klasse war. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Au&#223;erdem gibt es weng Schnick-Schnack, sondern nur das was ich brauche.<br />
Auf kioskea.net gibt es einen ausf&#252;hrlichen <a href="http://de.kioskea.net/forum/affich-50-howto-ipod-ohne-itunes-verwalten">Erfahrungsbericht</a>.</p>
<p>Offenbar gibt es weitere Programme, aber f&#252;r heute habe ich genug rumgesucht&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 24.6.2009</strong>:<br />
<a href="http://www.cc13.com/wordpress_21/">Carsten</a> hat auf das Programm <a href="http://www.floola.com/modules/wiwimod/">Floola</a> <a href="http://www.glorf.it/blog/2009/06/23/hardware/ipod-erfahrungen-2-die-handhabung#comment-16278">hingewiesen</a>. Dessen Beschreibung klingt sehr gut!<br />
Auch die Open-Source-Anwendung <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> auf die <a href="http://www.glorf.it/blog/2009/06/23/hardware/ipod-erfahrungen-3-anleitungen-zum-fremdgehen#comment-16279">anonym</a> hingewiesen wurde, kannte ich noch nicht. Sie ist von Mozilla, was schon mal eine Empfehlung ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPod-Erfahrungen (2): Die Handhabung</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/06/23/hardware/ipod-erfahrungen-2-die-handhabung</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erfreute ich mich bei meinen vielen Fahrten nach und durch N&#252;rnberg an der sch&#246;nen Musik aus dem neuen iPod Nano. Das hat mir sehr gut gefallen. Wenn ich ihn einschaltete, machte er erwartungsgem&#228;&#223; da weiter wo er aufgeh&#246;rt hatte. Au&#223;erdem ist er sehr leicht und klein. Da kann er im Vergleich zum Creative Zen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erfreute ich mich bei meinen vielen Fahrten nach und durch N&#252;rnberg an der sch&#246;nen Musik aus dem neuen iPod Nano. Das hat mir sehr gut gefallen. Wenn ich ihn einschaltete, machte er erwartungsgem&#228;&#223; da weiter wo er aufgeh&#246;rt hatte. Au&#223;erdem ist er sehr leicht und klein. Da kann er im Vergleich zum Creative Zen punkten. Wenn man hingegen Wert auf einen gro&#223;en Display legt, dann ist der Zen schon angenehmer. Aber ich muss zugeben, dass ich noch keinen Film auf dem ZEN sah und nur wenige Bilder drauf habe. Au&#223;erdem war der Akku des iPod gestern recht flott aufgeladen. Schneller als der ZEN, der ebenfalls (nur) &#252;ber den USB-Port mit Strom versorgt wird. Mal sehen wie lange der Strom h&#228;lt. Der Zen zeigt einem die Rest-Akku-Laufzeit rechts oben in Stunden und Minuten an, diese Funktion fand ich im iPod noch nicht.</p>
<p>Die Laut/Leise-Steuerung des iPod funktioniert &#252;ber einen Steuerungsring, aber leider nur, wenn der Player senkrecht steht. Man muss also aufpassen wie man das Teil in die Tasche steckt. Bisher musste ich es meist herausholen, um es richtig zu machen. Wenn ich mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dann will ich  immer wieder mal die Lautst&#228;rke regulieren. Leider kam ich beim in die Jackentasche stecken auch schon mehrfach an den Steuerungsring und regulierte versehentlich die Lautst&#228;rke. Das Konzept ist recht innovativ, aber bis ich wie gewohnt einfach nur in die Tasche greifen muss, um &quot;blind&quot; die Lautst&#228;rke zu ver&#228;ndern, wird es noch etwas dauern. Beim ZEN hingegen war das ganz einfach. Hier gibt es &quot;Tasten&quot;, die zwar auch je nach Kontext eine andere Bedeutung haben, aber sich in der Tasche leicht ertasten lassen und im Standardfall laut/leise steuern.</p>
<p>Wenn man den iPod hingegen waagerecht h&#228;lt, dann bl&#228;ttert man mit dem Steuerungsring in den Bildchen der CD-Covers. So kann man bequem den Song anhand eines Bildchens aussuchen. Die werden von iTunes automatisch runter geladen, wenn man einen iTunes-Account einrichtet. Leider erwischte ich beim gestrigen Draufladen wohl genau das Genre, mit bei iTunes unbekannten CDs. Das Bl&#228;ttern durch schwarze Rechtecke mit wei&#223;em Fragezeichen darin ist vermutlich nicht das bezweckte Ergebnis. <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber immerhin erh&#246;ht das meine Motivation bei den selbst erstellten St&#252;cken nicht nur ordentlich zu taggen, denn auf dem iPod selber kann man &#8211; im Gegensatz zu iTunes &#8211; nicht nach Jahren sortieren (auf dem ZEN &#252;brigens auch nicht), sondern auch die Titel-Covers zu speichern. Bei denen aus dem Internet-Radio macht das <a href="http://www.tobit.com/clipinc/">ClipInc</a> automatisch.</p>
<p>Ich <a href="http://www.glorf.it/blog/2009/06/22/hardware/ipod-erfahrungen-1-der-erste-kontakt">erw&#228;hnte schon</a>, dass f&#252;r s&#228;mtliche Kommunikation zwischen PC und iPod die Software iTunes ben&#246;tigt wird. Sch&#246;n finde ich, dass sich iTunes nicht davon aus der Ruhe bringen l&#228;sst, wenn die Platte mit den MP3s nicht aktiv ist. Ich kann dennoch durch das Verzeichnis rollen und die Meta-Daten in der &#220;bersicht sehen. Erst wenn er echt versucht auf die Datei zuzugreifen, dann meldet er es und bietet an erneut zu suchen. Und wenn man die Platte dann inzwischen aktiviert hat, dann ist alles in Ordnung. Die Schattenseite ist das man damit eine frei zug&#228;ngliche Liste aller MP3-Dateien auf der Festplatte hat. Da bin ich vielleicht etwas zu paranoid: Da ich meine MP3s selber aus meinen CDs erstellt habe oder per Internet-Radio gespeichert habe, bin ich recht sicher, dass alles legal ist. Dennoch habe ich sie in einen verschl&#252;sselten <a href="http://www.glorf.it/blog/2008/02/06/windows-tools/neue-version-von-truecrypt">Truecrypt</a>-Container gesteckt f&#252;r den Fall, dass sich da mal wieder die Rechtssprechung &#228;ndert und ich das nicht mitbekomme oder ich etwas falsch verstanden habe und so weiter. Mit iTunes ist das leider sinnlos geworden. Oder gibt es noch eine andere Software mit der man die Dateien auf den iPod bekommt? Das untersuche ich sp&#228;ter, erst mal bekommt iTunes sein Chance mir zu imponieren.</p>
<p>Richtig l&#228;stig ist, dass ich bei jedem Anstecken des iPod von iTunes aufgefordert werde den Stick zu registrieren. Ich habe die Wahl zwischen &quot;nicht registrieren&quot;, &quot;sp&#228;ter registrieren&quot; und &quot;weiter&quot;. Bisher klickte ich immer auf &quot;nicht registrieren&quot;. Vielleicht sollte ich mal &quot;sp&#228;ter&quot; versuchen, vielleicht kommt die Aufforderung dann nicht jedes Mal&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>iPod-Erfahrungen (1): Der erste Kontakt</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/06/22/hardware/ipod-erfahrungen-1-der-erste-kontakt</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun bekam ich wirklich einen iPod geschenkt: von meiner Firma. Das hatte ich nicht erwartet. Echt nett! Bl&#246;derweise habe ich erst vor ein paar Monaten einen neuen MP3-Player gekauft (den Zen von Creative) und bin eigentlich recht zufrieden, vor allem, weil man da eine SD-Karte als &#34;Erweiterung&#34; reinstecken kann. Cool. Aber nun habe ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bekam ich wirklich einen iPod geschenkt: von meiner Firma. Das hatte ich nicht erwartet. Echt nett! Bl&#246;derweise habe ich erst vor ein paar Monaten einen neuen MP3-Player gekauft (den Zen von Creative) und bin eigentlich recht zufrieden, vor allem, weil man da eine SD-Karte als &quot;Erweiterung&quot; reinstecken kann. Cool.</p>
<p>Aber nun habe ich einen &quot;iPod Nano&quot;. Mal sehen welches System besser meinen Bed&#252;rfnissen entspricht&#8230;</p>
<p>Aber der Start mit dem iPod war schon mal schwieriger als erwartet. Denn leider kann man die Lieder und H&#246;rb&#252;cher nicht einfach auf den iPod kopieren. Man muss zun&#228;chst einmal iTunes installieren. Ich frage mich tats&#228;chlich, warum ich daf&#252;r 74 MBytes Software downloaden muss? Aber OK, so ist es wohl &quot;einfach&quot;. Immerhin habe ich ja die Wahl: ich k&#246;nnte den iPod ja auch einfach verschenken oder weiterverkaufen&#8230; Aber nat&#252;rlich will ich so kurz vor dem Ziel nicht aufgeben. (Wenn Microsoft so agieren w&#252;rde, dann w&#228;re vermutlich die H&#246;lle los.)</p>
<p>Nach der Installation f&#252;hrte mich iTunes zun&#228;chst mal in den Online-Shop. Nicht besonders sympatisch, schlie&#223;lich wollte ich blo&#223; meine H&#246;rb&#252;cher auf den iPod kopieren und auch ein paar Lieder. Das anschlie&#223;ende Hinzuf&#252;gen meines &quot;Ordners&quot; mit den Musik-Dateien lief leider nicht asynchron ab, sondern blockierte das komplette iTunes. Das bedeutete konkret, dass ich parallel dazu nicht in die Optionseinstellungen gehen konnte, um zu schauen, was iTunes so &#252;ber mich in die Welt posaunt.</p>
<p><a href="http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2009/06/iPod-Software-Lizenz.jpg"><img src="http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2009/06/iPod-Software-Lizenz-150x150.jpg" alt="iPod-Software-Lizenz" title="iPod-Software-Lizenz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3009" align="right" /></a>Sp&#228;ter wurde es dann knallig. Ich sollte meinen iPod registrieren und einen Account im iTunes-Store einrichten, was ich aber beides nicht machte. Anschlie&#223;end musste ich einer etwa 10 Seiten langen iPod-Software-Lizenz zustimmen, die in einem kleinen Feld in Mini-Schrift pr&#228;sentiert wurde. Das liest doch kein Mensch durch!</p>
<p>Und dann endlich konnte ich Dateien auf den iPod-Laden. Jedenfalls theoretisch. Weil mir nicht klar war, was die Konsequenz w&#228;re habe ich die automatische Synchronisierung ausgeschaltet. Schon alleine, weil die vielen Dateien gar nicht alle auf dem 16-GBytes-iPod Platz h&#228;tten. Bisher habe ich die die Lieder meistens  jahresweise geh&#246;rt, also die zum Beispiel die aus 2009 und 2008. Das wollte ich jetzt auch, musste aber erst mal aufgeben. Ich muss wohl noch etwas l&#228;nger hinschauen bis ich diese Infos aus iTunes heraus kitzeln kann. Daher musste ich ein ganzes Genre auf den Player kopieren. Dabei fiel mir auf, dass meine MP3s ziemlich uneinheitliche Genres haben. Ist das schlimm?</p>
<p>Neulich las ich irgendwo, dass es nicht so einfach ist H&#246;rb&#252;cher in den iPod zu bringen und anst&#228;ndig zu h&#246;ren. Daher nehme ich mir das f&#252;r einen anderen Tag vor, obwohl gerade das mich wirklich reizen w&#252;rde.</p>
<p>In der tabellarischen Ansicht schaffte ich es dann &#252;brigens die restlichen Tags zur Anzeige zu bringen und konnte daher die Dateien nach Jahreszahl &#252;bertragen. Nun muss nur noch der Akku aufladen und dann kann ich morgen erstmalig die Lieder auf dem iPod h&#246;ren. <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>alte Atari-Werbung</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/04/21/video/alte-atari-werbung</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 20:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Atari 2600]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit haben die f&#252;r ihre Spielkonsole geworben? Unfassbar&#8230; Das Spiel &#34;Berserk&#34; w&#228;re heute erst ab 12 Jahren freigegeben. Und ich hatte so einen &#34;Atari 2600&#34;&#8230; Allerdings nur mit anderen Spielen, ich glaube &#34;Asteroids&#34; und &#34;Space Invaders&#34;. Classic Atari Commercial &#8211; The best home videos are here]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit haben die f&#252;r ihre Spielkonsole geworben? Unfassbar&#8230; Das Spiel &quot;Berserk&quot; w&#228;re heute erst ab 12 Jahren freigegeben.</p>
<p>Und ich hatte so einen &quot;Atari 2600&quot;&#8230; Allerdings nur mit anderen Spielen, ich glaube &quot;Asteroids&quot; und &quot;Space Invaders&quot;.</p>
<div style="background:#000000;width:400px;height:348px"><embed flashVars="playerVars=showStats=no|autoPlay=no|" src="http://www.metacafe.com/fplayer/2702158/classic_atari_commercial.swf" width="400" height="348" wmode="transparent" allowFullScreen="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed>
<div style="font-size:12px;"><a href="http://www.metacafe.com/watch/2702158/classic_atari_commercial/">Classic Atari Commercial</a> &#8211; <a href="http://www.metacafe.com/">The best home videos are here</a></div>
</div>
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		<title>Solid-State-Disks im &#220;berblick</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/04/07/hardware/solid-state-disks-im-ueberblick</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Solid-State-Disks]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf TecChannel.de wurde heute der Artikel &#34;Flash-Laufwerke bis 256 GByte: SSD-Test: 2,5-Zoll Solid State Disks&#34; aktualisiert (Danke, Reinhold!). Wer vor hat seinen Datenbanken auf solchen Platten (oder besser RAIDs aus diesen Platten) zu speichern, der sollte bedenken, dass die Platten nicht in jedem Szenario gleich schnell sind. W&#228;hrend die SSDs beim Lesen und Schreiben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf TecChannel.de wurde heute der Artikel &quot;<a href="http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/1782759/ssd_test_solid_state_flash_disk/">Flash-Laufwerke bis 256 GByte: SSD-Test: 2,5-Zoll Solid State Disks</a>&quot; aktualisiert (Danke, Reinhold!). Wer vor hat seinen Datenbanken auf solchen Platten (oder besser RAIDs aus diesen Platten) zu speichern, der sollte bedenken, dass die Platten nicht in jedem Szenario gleich schnell sind. </p>
<p>W&#228;hrend die SSDs beim Lesen und Schreiben von Daten in nicht zusammenh&#228;ngende Bl&#246;cke durchaus schneller sein sollten als herk&#246;mmliche Platten, sollten sie beim Schreiben, insbesondere beim sequentiellen wie es beim Transaktionslog &#252;blich ist, langsamer sein als herk&#246;mmliche Platten. Theoretisch. Ausprobiert habe ich das freilich nicht nicht&#8230;</p>
<p>Wer es wegen der Performance genau wissen will, der kann im Artikel &quot;<a href="http://blogs.mssqltips.com/blogs/chadboyd/archive/2008/03/16/ssd-and-sql-sqlio-performance.aspx">SSD and SQL &#8211; SQLIO performance</a>&quot; einen recht ausf&#252;hrlichen Test von Chad Boyd nachlesen. Wer es noch genauer wissen will, der findet im PDF &quot;<a href="http://www.texmemsys.com/files/f000174.pdf">Faster SQL Srever Access with Solid State Disks</a>&quot; ausreichend Lesestoff.</p>
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		<title>Raid aus 24 SSDs</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/03/16/video/raid-aus-24-ssds</link>
		<comments>http://www.glorf.it/blog/2009/03/16/video/raid-aus-24-ssds#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[RAID]]></category>
		<category><![CDATA[Solid State Disk]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser etwas anderen Werbung werden 24 Solid State Disks zu einem dicken RAID zusammen geschaltet. Mich hat die Werbung beeindruckt! Nicht nur wegen der Performance&#8230; Ein so eine 256 GBytes SSD kostet aktuell rund 660 Euro. via ueba.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser etwas anderen Werbung werden 24 Solid State Disks zu einem dicken RAID zusammen geschaltet. Mich hat die Werbung beeindruckt! Nicht nur wegen der Performance&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/96dWOEa4Djs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/96dWOEa4Djs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Ein so eine <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1461803_-flashssd-2-5-sata-ii-mlc-256gb-samsung.html">256 GBytes SSD</a> kostet aktuell rund 660 Euro.</p>
<div class="small">via <a href="http://ueba.net/">ueba.net</a></div>
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		<title>USB-Stick zum Premium-Preis</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/03/10/erlebt/usb-stick-zum-premium-preis</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 18:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche mussten wir f&#252;r unsere Testversionen einen USB-Stick bestellen. Dazu tr&#228;gt man in einem elektronischen Formular die Ware ein und bekommt dann den innerbetrieblichen Verrechnungspreis angezeigt. Obwohl wir als Gro&#223;eink&#228;ufer sicher gute Preise bei unseren Lieferanten bekommen, sind die internen Verrechnungspreise meist (leicht?) h&#246;her als auf dem freien Markt. Das liegt daran, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche mussten wir f&#252;r unsere Testversionen einen USB-Stick bestellen. Dazu tr&#228;gt man in einem elektronischen Formular die Ware ein und bekommt dann den innerbetrieblichen Verrechnungspreis angezeigt. Obwohl wir als Gro&#223;eink&#228;ufer sicher gute Preise bei unseren Lieferanten bekommen, sind die internen Verrechnungspreise meist (leicht?) h&#246;her als auf dem freien Markt. Das liegt daran, dass die Kosten f&#252;r die Einkaufsabteilung noch draufgeschlagen werden. Das vermute ich jedenfalls, aber vielleicht t&#228;usche ich mich auch und wir kaufen nur Premiumprodukte und zahlen deswegen Premiumpreise.</p>
<p>Nun zur&#252;ck zur Bestellung: Wir ben&#246;tigen einen gro&#223;en USB-Stick, um die Testversionen unserer kompletten DVD oder wenigstens fast der kompletten DVD drauf zu bringen (wir haben inzwischen Double-Layer-DVDs). Da es die 8 GByte-Stick derzeit schon im Supersonderangebot f&#252;r 10 Euro gibt, war die Verwunderung gro&#223;, dass wir intern 156 Euro zahlen d&#252;rfen. Der 4 GByte-Stick w&#252;rde immerhin 93 Euro kosten. Das ist ein stattlicher Preis, der leicht zu erkl&#228;ren sei, so der Einkaufsmitarbeiter zu einer Kollegin: es ist eine Sicherheitsl&#246;sung dabei. Wer &#8211; angesichts des Preises &#8211; jetzt an einen Iris-Scanner denkt, den muss ich entt&#228;uschen. Es geht um einen Passwortschutz. Solche gibt es zwar (beim auch nicht billigen) Conrad schon f&#252;r <a href="http://www.conrad.de/Computer-Buero/usb_stick-43.sap">50 Euro</a>, aber unsere sind sicher noch besser&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer denkt, es ginge nicht noch teurer, der sollte sich mal diesen <a href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=412065">8GB-Stick f&#252;r 300 Euro</a> ansehen&#8230; Beachtlich, nicht wahr?</p>
]]></content:encoded>
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