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	<title>Glorf IT &#187; Security</title>
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	<description>Bedenkliches aus dem IT-Alltag</description>
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		<title>3000 US-Dollar pro neuem Security-Loch</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/07/18/security/3000-us-dollar-pro-neuem-security-loch</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Disclosure]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Firmen reagieren recht unwillig oder undurchsichtig auf Meldungen von Sicherheitsbedrohungen, wie ich neulich berichtete. Aber es geht auch anders: Mozilla und Google belohnen die Melder sogar mit Geld und T-Shirts:
Die Mozilla Foundation belohnt Entdecker von Sicherheitsl&#252;cken ihrer Software k&#252;nftig mit jeweils 3000 US-Dollar. Bislang waren im Rahmen des 2004 gestarteten &#34;Mozilla Security Bug Bounty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Firmen reagieren recht unwillig oder undurchsichtig auf Meldungen von Sicherheitsbedrohungen, wie ich <a href="http://www.glorf.it/blog/2010/07/11/security/security-by-bedrohung">neulich berichtete</a>. Aber es geht auch anders: Mozilla und Google belohnen die Melder sogar mit Geld und T-Shirts:</p>
<blockquote><p>Die Mozilla Foundation belohnt Entdecker von Sicherheitsl&#252;cken ihrer Software k&#252;nftig mit jeweils 3000 US-Dollar. Bislang waren im Rahmen des 2004 gestarteten &quot;Mozilla Security Bug Bounty Programs&quot; lediglich 500 US-Dollar als Erfolgspr&#228;mie ausgeschrieben. Au&#223;erdem darf sich der Bug-Finder nun &#252;ber ein T-Shirt freuen.</p></blockquote>
<p>Der Grund f&#252;r die Erh&#246;hung ist offenbar der gewachsene Konkurrenzdruck: auf dem schwarzen Markt bekommen Cracker wohl deutlich mehr 500 USD f&#252;r das Verkaufen an potentielle Kriminelle. Dabei k&#246;nnte der Verkauf von derartigem Wissen sogar legal sein. F&#252;r die K&#228;ufer ist das freilich nur dann interessant, wenn die Firmen die L&#252;cken nicht so bald erfahren&#8230;</p>
<p>Schon komisch, dass Firmen wie Microsoft, Apple oder Oracle sich bei den Meldern noch nicht mal ordentlich bedanken. Geld gibt es von denen auch nicht.</p>
<p>Weitere Details und Hintergr&#252;nde bei <a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mozilla-zahlt-Bug-Jaegern-3000-US-Dollar-1038947.html'>heise online</a>.</p>
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		<title>gezielte Angriffe via USB-Sticks</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/07/17/sql-talk/gezielte-angriffe-via-usb-sticks</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekommen Cracker Zugang zu Rechnersystemen in einer bestimmten Firma?  Sie m&#252;ssen versuchen in die internen Systeme einzudringen. Da gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. Wenn kommerzielle Interessen eine Rolle spielen, dann wird der B&#246;sewicht gerne ein paar Dollar ausgeben und speziell pr&#228;parierte USB-Sticks auf oder vor dem Gel&#228;nde der Firma verlieren. Was passiert, wenn jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2010/07/Security.jpg" alt="" title="Security" width="220" height="220" class="alignright size-full wp-image-5103" />Wie bekommen Cracker Zugang zu Rechnersystemen in einer bestimmten Firma?  Sie m&#252;ssen versuchen in die internen Systeme einzudringen. Da gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. Wenn kommerzielle Interessen eine Rolle spielen, dann wird der B&#246;sewicht gerne ein paar Dollar ausgeben und speziell pr&#228;parierte USB-Sticks auf oder vor dem Gel&#228;nde der Firma verlieren. Was passiert, wenn jemand einen USB-Stick findet?</p>
<p>Ich meine was passiert, wenn eine normaler Mitarbeiter (keiner aus der IT-Abteilung, sondern ein Sachbearbeiter aus einer Fachabteilung) so einen Stick auf dem Weg zur Arbeit findet? Wird er mal schauen, ob er rausfindet wem der Stick geh&#246;rt, wie gro&#223; er ist oder was drauf ist? Ja, wird er.</p>
<p>Sobald er das Teil ansteckt, kommt der Dialog, dass irgendwelche Treiber installiert werden und ein Dialog, ob dem Anbieter des Treibers vertraut werden soll. Wenn der Anbieter schon sein Zertifikat hinterlegt hat, kommt der Dialog nicht. Und schon ist der Rechner verseucht und die Spionagesoftware installiert. Genau das passierte offenbar im gro&#223;en Stil auf der Suche nach bestimmten Daten.</p>
<p>Die Schadsoftware wurde via USB-Sticks verbreitet und nutzt L&#252;cke in der CommandShell von Windows, um erweiterte Rechte zu bekommen. Irgendwie schafften die Cracker die Software mit einer durch Realtek erstellten Signatur glaubw&#252;rdig zu machen (Quelle: <a href="http://krebsonsecurity.com/2010/07/experts-warn-of-new-windows-shortcut-flaw/">krebsonsecurity.com</a>): </p>
<blockquote><p>Ulasen said the malware installs two drivers: “mrxnet.sys” and “mrxcls.sys.” These so-called “rootkit” files are used to  hide the malware itself so that it remains invisible on the USB storage device. Interestingly, Ulasen notes that both driver files are signed with the digital signature of Realtek Semiconductor Corp., a legitimate hi-tech company.</p></blockquote>
<p>Jetzt interessiert mich nat&#252;rlich, ob man rausfinden kann, wie die Signatur zu Stande kam? </p>
<p>Ist die Software erst mal installiert, sucht sie nach einer bestimmten Zugriffssoftware und schn&#252;ffelt rum. Sie nutzt, dass die Siemensanwendung offenbar in der Regel das Default-Passwort am SQL-Server nutzt (Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-Windows-Luecke-schlaegt-weitere-Wellen-1039763.html">Heise Online</a>):</p>
<blockquote><p>Darin steckten auch die Variablen UID=WinCCConnect und PWD. Nach Angaben des Antivirenherstellers F-Secure sollen WinCC-Anwender angehalten sein, diese Daten nicht zu &#228;ndern. Dies w&#252;rde bedeuten, dass m&#246;glicherweise weltweit zahlreiche Systeme dieselben Zugangsdaten zur Datenbank aufweisen. Eine Antwort von Siemens auf eine Anfrage von heise Security steht noch aus.</p></blockquote>
<p>Und warum macht man das? (Quelle: <a href="http://krebsonsecurity.com/2010/07/experts-warn-of-new-windows-shortcut-flaw/">krebsonsecurity.com</a>)</p>
<blockquote><p>“Looks like this malware was made for espionage,” Boldewin said.</p></blockquote>
<p>Die gefundenen Daten scheinen den Aufwand zu rechtfertigen&#8230;</p>
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		<title>Information Security Magazine zum freien Download</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/07/13/security/information-security-magazine-zum-freien-download</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fand eine weitere Security-Zeitschrift zum freien Download: &#34;Information Security Magazine&#34;. In der Liste findet man die &#228;lteren Komplettausgaben als PDF. Auch hier sind die Artikel meist Level 200.
Der Artikel &#34;Database activity monitoring keeps watch over your data.&#34; in der Mai-Ausgabe 2010 (Seite 19) k&#246;nnte beispielsweise f&#252;r Einsteiger interessant sein, bleibt aber doch recht Oberfl&#228;chlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2010/07/securitykey.jpg" alt="" title="security key" width="180" height="169" class="alignright size-full wp-image-5058" align="right"  />Ich fand eine weitere Security-Zeitschrift zum freien Download: &quot;<a href="http://searchsecuritya.techtarget.com/magazineFeatures/0,296886,sid14_tax306400,00.html">Information Security Magazine</a>&quot;. In der Liste findet man die &#228;lteren Komplettausgaben als PDF. Auch hier sind die Artikel meist Level 200.</p>
<p>Der Artikel &quot;Database activity monitoring keeps watch over your data.&quot; in <a href="http://viewer.media.bitpipe.com/1152629439_931/1272910610_295/0510_ISM_eM.pdf">der Mai-Ausgabe 2010</a> (Seite 19) k&#246;nnte beispielsweise f&#252;r Einsteiger interessant sein, bleibt aber doch recht Oberfl&#228;chlich. So wird bspw. geraten die abgesetzten Statements zu &#252;berpr&#252;fen, um seltsame Dinge zu erkennen, wie &quot;WHERE 1=1&quot;, um SQL-Injection zu erkennen. Konkrete Umsetzungsvorschl&#228;ge bleibt der Artikel aber schuldig.</p>
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		<title>Security by Bedrohung</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/07/11/security/security-by-bedrohung</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Disclosure]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon interessant, wie Firmen damit umgehen, wenn jemand in deren Software eine Sicherheitsl&#252;cke entdeckt und Ihnen das sagt. B&#246;se Menschen w&#252;rden das f&#252;r sich behalten und mit dem Exploit viel Geld verdienen. Andere sind ehrlich und geben die Info zur Behebung an die Firmen und/oder an die Betroffenen weiter, damit man sich darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2007/06/bug.jpg" title="Bugs" class="alignright" width="200" height="170" />Es ist schon interessant, wie Firmen damit umgehen, wenn jemand in deren Software eine Sicherheitsl&#252;cke entdeckt und Ihnen das sagt. B&#246;se Menschen w&#252;rden das f&#252;r sich behalten und mit dem Exploit viel Geld verdienen. Andere sind ehrlich und geben die Info zur Behebung an die Firmen und/oder an die Betroffenen weiter, damit man sich darauf einstellen kann. Bei <a href="http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/2029285/sicherheits_experten_droht_gefaengnis_wenn_er_plaudert/">TecChannel</a> wird beschrieben, dass eine Firma einen Sicherheitsexperten bedrohte, der einen Vortrag &#252;ber seine entdeckten Schwachstellen halten wollte: er solle verhaftet werden.</p>
<blockquote><p>Statt die Probleme zu beheben, scheinen sich die Hersteller nun auf Drohungen zu konzentrieren. Die Geldautomaten-Macher wollen Chisea im Falle des Nicht-Schweigens verhaften lassen. Chisea hatte aber bereits mehrere Auftritte bei anderen Konferenzen mit einer ganz &#228;hnlichen Rede.</p></blockquote>
<p>In der Vergangenheit war es meist so, dass die Firmen die Info bekamen und der Finder sie erst dann ver&#246;ffentlichte, wenn die Firma einen Patch dazu auslieferte. Wie man h&#246;rt, soll das aber durchaus mehrere Monate gedauert haben. Die Finder bekamen nichts, nur manchmal eine Nennung in dem Security Bulletin. Das Problem dabei: B&#246;sen Jungs wussten m&#246;glicherweise l&#228;ngst um die Schwachstellen, die Anwender aber nicht und konnten sich nicht sch&#252;tzen. Deswegen konnten Hacker auch so bequem bei Google eindringen, obwohl MS die Schwachstelle schon kannte (aber nicht dar&#252;ber informiert hatte und auch noch keinen Fix erstellt hatte). Das nennt man &quot;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Non-disclosure">non disclosure</a>&quot;, weil der Finder nur den Hersteller informiert und ihm die vollst&#228;ndige Ver&#246;ffentlichung &#252;berl&#228;sst. Hier haben es die Hersteller wohl etwas zu bunt getrieben, denn auf diese Bedingungen wollen sich viele nicht mehr einlassen.</p>
<p>Wird der Hersteller vorab informiert und erst nach einer gewissen Reaktionszeit die Benutzer, dann nennt man das &#252;brigens &quot;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Responsible_disclosure">Responsible Disclosure</a>&quot; (verantwortungsbewusstes Aufdecken).</p>
<p>So machte es auch der seit kurzem bei Microsoft in Ungnade gefallene <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Querelen-um-neue-Windows-Luecke-Update-1020074.html">Tavis Ormandy</a>, der dachte, er habe selber einen Workaround gefunden und ver&#246;ffentlichte die Schwachstelle samt Behebung nur ein Wenige Tage nach der Info an MS. Aber die Schwachstelle war noch schlimmer als angenommen und MS war unter Druck. Die harsche Kritik an dem Entwickler ist wegen der kurzen Reaktionszeit einerseits verst&#228;ndlich, aber andererseits auch &#252;berzogen. Da MS in anderen F&#228;llen erst nach vielen Monaten &#252;ber die von ihm gemeldeten Probleme berichtete, kann ich verstehen, dass er seine L&#246;sung schnell unter das Volk bringen wollte. </p>
<p>Als Reaktion auf einen gemeldeten Security-Bug den MS angeblich nicht oder nur sehr sp&#228;t beheben wollte hat sich eine Gruppe gebildet, die sich der &quot;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Full_disclosure">full disclosure</a>&quot; (volle Offenlegung) verschrieben hat: Alle Infos werden sofort ver&#246;ffentlicht, damit sich jeder sch&#252;tzen kann. Das ist dann sinnvoll, wenn man davon ausgeht, dass die B&#246;sen den Angriff schon kennen. Falls nicht, dann lernen die sicher auch gerne dazu.  Sie nennen sich &quot;<a href="http://msmvps.com/blogs/harrywaldron/archive/2010/07/10/microsoft-spurned-researcher-collective-is-it-irresponsible.aspx">Microsoft-Spurned Researcher Collective</a>&quot; (MSRC). Kurz nach deren Ver&#246;ffentlichung des Problems gab es schon bald Exploits und nun wird es Microsoft wohl doch schnell fixen m&#252;ssen&#8230; Ich muss sagen, dass ich die Leute von der MSRC verstehen kann, denn auch meine gemeldeten Verwundbarkeiten stuft Microsoft bis heute nicht als Security-Probleme, sondern als Feature-Request ein und wird sie erst mit dem n&#228;chsten Visual Studio (?2012) beheben.</p>
<p>Wie ich neulich bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Luecken-mal-Full-Disclosure-mal-Null-Disclosure-1033462.html">Heise</a> las, gibt es neuerdings auch Firmen, die Sicherheitsl&#252;cken gar nicht an die Hersteller weiter leiten, sondern das gewonnene Know-How als Marktvorteil nutzen: Nur die eigenen Kunden werden gewarnt und gesch&#252;tzt, der Rest der Welt darf weiter von Crackern angegriffen werden. Das ist auch eine direkte Reaktion auf die zur&#252;ckhaltende Informationspolitik der gro&#223;en Firmen: Man macht ein Gesch&#228;ftsmodell daraus. <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hackin9-Magazine zum freien Download</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/07/07/security/hackin9-magazine-zum-freien-download</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machte ich mich auf die Suche nach Zeitschriften zum Thema &#34;IT-Security&#34;. Ich m&#246;chte hier gerne up to date bleiben und da erscheint mir eine auf dem Weg zur Arbeit gelesene Zeitschrift ein bequemer Weg. Dabei traf ich auf die Zeitschrift &#34;Hackin9&#34;. Sie ist offenbar eher Level 200, was mir bei manchen Gebieten durchaus entgegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machte ich mich auf die Suche nach Zeitschriften zum Thema &quot;IT-Security&quot;. Ich m&#246;chte hier gerne up to date bleiben und da erscheint mir eine auf dem Weg zur Arbeit gelesene Zeitschrift ein bequemer Weg. Dabei traf ich auf die Zeitschrift &quot;Hackin9&quot;. Sie ist offenbar eher Level 200, was mir bei manchen Gebieten durchaus entgegen kommt. Ich las die <a href="http://download.hakin9.org/de/Cloud_computing_hakin9_06_2010_DE.pdf">Ausgabe 6</a>, die mich noch nicht wirklich beeindruckt hat. Ich sch&#228;tze der Artikel &quot;Der Penetrationstest – Vorgehen und Tools eines Testers&quot; k&#246;nnte als Einstieg in das Thema recht interessant sein. F&#252;r versierte Fachleute ist das Magazin eher nicht geeignet.</p>
<p>Der Grund f&#252;r das Posting ist, dass die Zeitschrift offenbar generell als <a href="http://hakin9.org/de/magazine/article">kostenloser Download</a> verf&#252;gbar ist (offenbar gibt es keine Print-Ausgabe). Wer in das Thema einsteigen will, der findet hier m&#246;glicherweise die ein oder andere Perle.</p>
<p>Hinweis: Wenn man &#252;ber &quot;Download&quot; geht, dann muss man f&#252;r den Download alter Ausgaben eine Mailadresse angeben. &#220;ber den Men&#252;punkt &quot;Magazin&quot; nicht.</p>
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		<title>Heap Spraying erkl&#228;rt</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/06/23/security/heap-spraying-erklaert</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Buffer-Overflow]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem am&#252;sant geschriebenen how-I-did-it-Artikel &#34;Tatort Internet: Alarm beim Pizzadienst&#34; auf Heise-Online wird erkl&#228;rt, wie Heap-Spraying funktioniert und warum ein Buffer-Overflow eine ernste Bedrohung darstellt. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem am&#252;sant geschriebenen how-I-did-it-Artikel &quot;<a href='http://www.heise.de/security/artikel/Tatort-Internet-Alarm-beim-Pizzadienst-1017983.html?view=print'>Tatort Internet: Alarm beim Pizzadienst</a>&quot; auf Heise-Online wird erkl&#228;rt, wie Heap-Spraying funktioniert und warum ein Buffer-Overflow eine ernste Bedrohung darstellt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer ist Julian Assange?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/06/16/security/wer-ist-julian-assange</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute las, dass nun auch Julian Assange von den US-Beh&#246;rden gesucht wird, fragte ich mich wer das eigentlich ist und was ihn antreibt. Hier das bescheidene Ergebnis meiner Sammlung.
Was ist das Problem?
Auf Wikileaks werden regelm&#228;&#223;ig geheime Dokumente ver&#246;ffentlicht, die kein gutes Licht auf die Auftraggeber der Dokumente werfen. Wenn es nicht zu enth&#252;llen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute las, dass nun auch <a href="http://www.golem.de/1006/75758.html">Julian Assange von den US-Beh&#246;rden gesucht</a> wird, fragte ich mich wer das eigentlich ist und was ihn antreibt. Hier das bescheidene Ergebnis meiner Sammlung.</p>
<p><strong>Was ist das Problem?</strong></p>
<p>Auf Wikileaks werden regelm&#228;&#223;ig geheime Dokumente ver&#246;ffentlicht, die kein gutes Licht auf die Auftraggeber der Dokumente werfen. Wenn es nicht zu enth&#252;llen g&#228;be, dann w&#228;ren sie ja nicht geheim&#8230; Das Beispiel um das es hier geht, ist ein Video das 2007 im Irak aus einem US-Helikopter gemacht wurde w&#228;hrend 18 Zivilisten von der Besatzung erschossen wurden. Die zynischen Kommentare der Sch&#252;tzen runden das schlechte Bild ab. Derjenige, der das Video an Wikileaks weiter gab, soll auch noch andere belastende Dateien weiter gegeben haben. Da er nun geschnappt wurde, will man nun auch dem Empf&#228;nger der Dateien an den Kragen. Denn er k&#246;nnte die anderen Dateien ja auch noch ver&#246;ffentlichen. Das m&#246;chten die US-Beh&#246;rden verhindern und schicken ihre Agenten los.</p>
<p>Nun hei&#223;t es Julian Assange sei &quot;untergetaucht&quot;. Das schlie&#223;t man daraus, dass er auf einer Konferenz in Las Vegas nicht erschien.</p>
<p><strong>Wer ist Julian Assange?</strong></p>
<p>Ausnahmsweise gibt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange">Wikipedia</a> hier nicht viel her, nur die groben Lebensstationen:</p>
<blockquote><p>Julian Assange ([əˈsɑːnʒ]; * 1971 in Townsville[1]) ist ein politischer Aktivist, Journalist und Herausgeber von WikiLeaks. Er ist neben Daniel Schmitt (Pseudonym) das einzige bekannte Gesicht dieser Whistleblower-Plattform im Internet, welche sich zum Ziel gesetzt hat, allen B&#252;rgern Zugang zu geheim gehaltenen Dokumenten zu verschaffen.</p>
<p>Der in Australien geborene Assange studierte Physik und Medizin.[2] Er lebte und arbeitete in China, Iran, Australien, den USA und Gro&#223;britannien.[2] Infolge seiner Arbeit wurde er mehrmals verhaftet, abgeh&#246;rt, zensiert und auch erfolglos verklagt.[2]</p>
<p>Assange gewann 2008 den Economist Index on Censorship Award[2] und 2009 den Amnesty International Media Award (New Media)[3] f&#252;r Berichte &#252;ber Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren.</p></blockquote>
<p>Der Artikel &quot;<a href="http://www.newyorker.com/reporting/2010/06/07/100607fa_fact_khatchadourian?currentPage=all">No Secrets</a>&quot; hingegen ist fast zu rei&#223;erisch, bringt aber etwas mehr von seinen Zielen und Beweggr&#252;nden r&#252;ber. Besonders bemerkenswert finde ich diese Passage in der es um Wikileaks geht:</p>
<blockquote><p>The catalogue is especially remarkable because WikiLeaks is not quite an organization; it is better described as a media insurgency. It has no paid staff, no copiers, no desks, no office. Assange does not even have a home. He travels from country to country, staying with supporters, or friends of friends—as he once put it to me, “I’m living in airports these days.” He is the operation’s prime mover, and it is fair to say that WikiLeaks exists wherever he does. At the same time, hundreds of volunteers from around the world help maintain the Web site’s complicated infrastructure; many participate in small ways, and between three and five people dedicate themselves to it full time. Key members are known only by initials—M, for instance—even deep within WikiLeaks, where communications are conducted by encrypted online chat services. The secretiveness stems from the belief that a populist intelligence operation with virtually no resources, designed to publicize information that powerful institutions do not want public, will have serious adversaries. </p></blockquote>
<p>Ein Leben auf der Flucht? Warum? Um welche Informationen geht es hier?</p>
<blockquote><p>So far, even though the site has received more than a hundred legal threats, almost no one has filed suit. Lawyers working for the British bank Northern Rock threatened court action after the site published an embarrassing memo, but they were practically reduced to begging. A Kenyan politician also vowed to sue after Assange published a confidential report alleging that President Daniel arap Moi and his allies had siphoned billions of dollars out of the country. The site’s work in Kenya earned it an award from Amnesty International. </p></blockquote>
<p>Offenbar geht es schlicht und einfach darum zu verhindern, dass die M&#228;chtigen dieser Welt ihre Untaten vertuschen k&#246;nnen. David gegen Goliath. Das scheint ja bislang zu klappen. Aber ist es den Preis den Assange daf&#252;r zahlen muss wirklich wert? Man darf nicht vergessen, das ist echt, kein Film. Wenn er erwischt wird, dann wird er wohl reihenweise verklagt und landet f&#252;r sehr lange Zeit im Gef&#228;ngnis. </p>
<p>Wenn ich mir die Story &#252;ber ihn durchlese, dann scheint ihm das nur zu bewusst zu sein, aber er hat sein Lebensziel definiert: eine Plattform zur Ver&#246;ffentlichung von geheimen Schweinereien aufzubauen&#8230;</p>
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		<title>Google versus Windows?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2010/06/14/security/google-versus-windows</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Vulnerability]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man in den letzten Wochen so die Nachrichten verfolgt, dann hat sich der Ton zwischen Google und Microsoft in Sachen Security deutlich zugespitzt. Noch letztes Jahr meldete Google gefundene Sicherheitsl&#252;cken und wartete danach brav monatelang auf einen Fix von Microsoft. 
Nach den f&#252;r Google peinlichen Hackerangriffen, hie&#223; es dort intern &#34;Und tsch&#252;ss, Windows&#34;. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in den letzten Wochen so die Nachrichten verfolgt, dann hat sich der Ton zwischen Google und Microsoft in Sachen Security deutlich zugespitzt. Noch letztes Jahr meldete Google gefundene Sicherheitsl&#252;cken und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-Luecke-nach-17-Jahren-gefunden-Update-908743.html">wartete danach brav monatelang</a> auf einen Fix von Microsoft. </p>
<p>Nach den f&#252;r Google peinlichen Hackerangriffen, hie&#223; es dort intern &quot;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-gibt-Windows-den-Laufpass-1012634.html">Und tsch&#252;ss, Windows</a>&quot;. Die damals bei Google ausgenutzte L&#252;cke in Windows und im Internet-Explorer wird <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Luecke-im-Internet-Explorer-Gute-und-schlechte-Nachrichten-908167.html">hier</a> in Detail beschrieben.<br />
Sie war Microsoft offenbar schon l&#228;nger bekannt, aber wurde erst nach dem Angriff beseitigt. Die L&#252;cke konnte auf IE6 bis IE8 ausgenutzt werden. Zun&#228;chst war angenommen worden MS h&#228;tte recht gehabt mit dem Hinweis, dass die L&#252;cke und auf IE6 ausnutzbar gewesen sei. Daraufhin wurde mit leichter H&#228;me angenommen, dass bei Google reihenweise noch IE6 auf Firmenrechern im Einsatz gewesen seien. Diese Argumentation ist nun hinf&#228;llig und Experten sind eher geneigt Google nun zu glauben. Und es erkl&#228;rt m&#246;glicherweise auch warum Googles Leute mit MS keine Geduld mehr haben&#8230;</p>
<p>Im Heise-Artikel &quot;<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html">Windows-Hilfe als Einfallstor f&#252;r Angreifer</a>&quot; stehen Details zu einer neuen L&#252;cke, die als kritisch einzustufen ist. Weil der Google-Entwickler glaubte eine Abhilfe gefunden zu haben, informierte er kurz nach Microsoft auch die &#214;ffentlichkeit. Was nun wiederum <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Querelen-um-neue-Windows-Luecke-Update-1020074.html">Microsoft ver&#228;rgert</a>, denn die L&#252;cke ist noch gr&#246;&#223;er als angenommen und schwerer zu stopfen. <a href="Microsoft Security Advisory (2219475)">Details und einen Workaround</a> hat nun auch Microsoft ver&#246;ffentlicht. Eigentlich finde ich das Vorgehen des Google-Entwicklers nicht gut, man sollte den Firmen ausreichend Zeit f&#252;r den Fix geben. Die Annahme, dass die L&#252;cke sonst niemandem bekannt sei und daher bisher noch nicht ausgenutzt werde, scheint aber bei Microsoft zu einer Verschleppung der Probleme zu f&#252;hren, die zu den oben genannten Hackerangriffen f&#252;hrten. Das geht nun gar nicht.<br />
Das Ergebnis gibt dem Google-Entwickler nun leider recht. Vermutlich h&#228;tte es wieder Monate gedauert bis Microsoft &#252;ber die L&#252;cke informiert h&#228;tte. So kann man sich wenigstens sch&#252;tzen. </p>
<p>Ich bin schon mal auf die n&#228;chste Runde im Security-Spiel &quot;Google versus Windows&quot; gespannt&#8230;</p>
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		<title>Sentrigo ver&#246;ffentlicht Sicherheitsproblem des SQL-Servers (Update)</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/09/11/sql-server/sentrigo-veroeffentlicht-sicherheitsproblem-des-sql-servers</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 18:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Vulnerability]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch aus dem Urlaub zur&#252;ck &#252;berraschte mich bei Heise die Nachricht, dass eine mir bisher unbekannte Firma ein Sicherheitsproblem am Microsoft SQL-Server entdeckt und ver&#246;ffentlicht habe. Sie meldeten das Problem Ende 2008 an Microsoft und die signalisierten, dass das aus deren Sicht keine relevante L&#252;cke sei und nicht behoben wird. Sentrigo schrieb daraufhin ein Tool, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch aus dem Urlaub zur&#252;ck &#252;berraschte mich bei <a href="http://www.heise.de/security/Microsofts-SQL-Server-verraten-Passwoerter--/news/meldung/144978">Heise</a> die Nachricht, dass eine mir bisher unbekannte Firma ein Sicherheitsproblem am Microsoft SQL-Server entdeckt und ver&#246;ffentlicht habe. Sie meldeten das Problem Ende 2008 an Microsoft und die signalisierten, dass das aus deren Sicht keine relevante L&#252;cke sei und nicht behoben wird. Sentrigo schrieb daraufhin ein Tool, dass diese L&#252;cke ausnutzt um sie zu beheben. Dazu muss man das Tool aber regelm&#228;&#223;ig immer wieder aufrufen. Erst heute kam ich dazu mal die Hintergr&#252;nde zu recherchieren.</p>
<p><strong>Welche Tragweite hat das Problem? </strong><br />
Hat jemand Windows-Admin-Rechte an dem Computer auf dem der SQL-Server l&#228;uft, dann kann der Windows-Admin die Passw&#246;rter der angemeldeten Benutzer im Klartext lesen, weil sie in einer internen Tabelle pro Datenbank-Verbindung gespeichert werden. Das betrifft alle aktuellen Systeme: SQL Server 2000, SQL Server 2005 und SQL Server 2008 (die Betas von R2 daher vermutlich auch).</p>
<p>W&#228;hrend in der Login-Tabelle nur der Hash des Passwortes gespeichert ist, werden die Informationen zu angemeldeten Benutzern unverschl&#252;sselt im Hauptspeicher gehalten. Ein Administrator kann nun mit geeigneten Werkzeugen, z.B. <a href="http://www.ollydbg.de/">OllyDbg</a>, den Hauptspeicher nach den Passw&#246;rtern durchsuchen. <a href="http://www.sentrigo.com">Sentrigo</a> hat nun das kostenlose Werkzeug <a href="http://www.sentrigo.com/passwords">Passwordizer</a> gebaut, dass diese Passw&#246;rter findet und mit Schrott &#252;berschreibt. Hier ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>C:\WINDOWS>E:\temp\Passwordizer\passwordizer\x86\passwordizer.exe 2212<br />
Process is 32bit<br />
DATA section found at 27cf000<br />
Exe name is C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Binn\sqlservr.exe<br />
MSSQL Server version is 90000 10820000<br />
Scanning for sessions table (Can take up to several minutes)<br />
Session table found at 27e6fe8<br />
Getting user passwords for MSSQL Server 2005<br />
Session id: 51<br />
Username: sa<br />
Password: k******9<br />
Password cleared from memory</p>
<p>Sentrigo Passwordizer process completed successfully<br />
1 passwords removed from memory</p></blockquote>
<p>Im Output steht eigentlich alles was man wissen muss, insbesondere die Adresse an der die Informationen gefunden werden k&#246;nnen. Nat&#252;rlich ist die bei jedem Start anders, aber damit kann man sich das Problem mal aus der n&#228;chsten N&#228;he ansehen, weil man ja jetzt genau wei&#223; wo man suchen muss. </p>
<p>Aber auch remote kann man die Passw&#246;rter lesen, wenn man am SQL-Server SysAdmin-Rechte hat. Das geht aber nur am SQL-Server 2000 und 2005, ab 2008er wurde laut <a href="http://www.heise.de/security/Microsofts-SQL-Server-verraten-Passwoerter--/news/meldung/144978">Heise.de</a> der dazu n&#246;tige DBCC-Befehl aus anderen Gr&#252;nden entfernt. Im <a href="http://securosis.com/blog/sentrigo-and-sql-server-vulnerability/">Securosis Blog</a> verr&#228;t ein Sentrigo-Mitarbeiter, dass man &quot;DBCC BYTES&quot; dazu verwenden kann. Das ist aber kein gro&#223;es Geheimnis, denn nur <a href="http://www.slaviks-blog.com/2008/09/19/sql-server-2008-dbcc-bytes/">DBCC Bytes ist im SQL Server 2008 nicht mehr vorhanden</a>, alle anderen gibt es dort weiterhin.</p>
<p><strong>Meine Einsch&#228;tzung:</strong> Ich sehe keine realistische Gefahr f&#252;r die SQL-Server-Kunden, aber Microsoft hat einen peinlichen PR-Gau erlebt.</p>
<p>Warum? Die Sicherheitsl&#252;cke ist schon sehr exotisch. Man muss schon zuerst mal Windows-Admin oder wenigstens SQL-Server-SysAdmin sein, um die L&#252;cke ausnutzen zu k&#246;nnen. Und dann sieht man nur die Passw&#246;rter derjenigen die sich aktuell &#252;ber SQL-Authentifizierung angemeldet haben. Wenn man die von Microsoft empfohlene Windows-Authentifizierung verwendet, sieht man gar nichts. Was kann der Windows-Admin, der immer auch zugleich SysAdmin ist, mit den SQL-Server-Passw&#246;rtern anfangen? Gute Frage. Er darf alles tun, was er ohnehin schon als SysAdmin darf: sich als dieser Benutzer ausgeben und am SQL-Server Dinge in dessen Namen tun.</p>
<p>Die Gefahr besteht also lediglich darin, dass der Anwender SQL-Authentifizierung nutzt und das gleiche Passwort auch f&#252;r sein Online-Banking, E-Bay oder dergleichen verwendet. Das k&#246;nnte ein krimineller Windows-Admininistrator mal ausprobieren und ggf. dann tun was er m&#246;chte. Die L&#252;cke ist in meinen Augen eher eine Kleinigkeit, da Administratoren auch auf viel einfachere Weise die Passw&#246;rter Ihrer Kollegen aussp&#228;hen k&#246;nnten. Dennoch ist es nat&#252;rlich eine L&#252;cke und eine peinliche noch dazu.</p>
<p>Aber f&#252;r die bisher weitgehend unbekannte Firma Sentrigo war das der PR-Boost schlechthin. Sie haben Microsoft so richtig vorgef&#252;hrt, weil Microsoft danach schrie. Nat&#252;rlich h&#228;tte Microsoft das ernst nehmen m&#252;ssen. Man speichert einfach keine Passw&#246;rter im Klartext. Warum auch? Ich habe keine Ahnung wie aufw&#228;ndig die Behebung gewesen w&#228;re, aber da nun mal alle Mitarbeiter mit dem R2 besch&#228;ftigt waren, blieb f&#252;r solche Dinge wohl keine Zeit mehr. Und damit hat sich Microsoft so richtig blamiert. </p>
<p>Vermutlich werden sie es nun doch beheben m&#252;ssen, sonst m&#252;ssen sie sich immer vorwerfen lassen, dass sie eine nicht behobene Sicherheitsl&#252;cke haben. Und diese Diskussionen mag doch keine Firma gerne&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 16.9.2009:</strong></p>
<ul>
<li>Ja, es geht mittels DBCC BYTES, das wurde schon im Fr&#252;hjahr im Vortrag &quot;<a href="http://www.blackhat.com/presentations/bh-dc-09/Cerrudo/BlackHat-dc-09-Cerrudo-SQL-Anti-Forensics-slides.pdf">SQL SERVER Anti-Forensics</a>&quot; von Cesar Cerrudo (Folie 18) ver&#246;ffentlicht.</li>
<li>Heute bekam ich eine Mail von Firma Sentrigo, die sich f&#252;r den Download des Tools &quot;Passwordizer&quot; bedankte und fragte an welchen L&#246;sungen von ihnen ich denn Interesse h&#228;tte. Hallo? Am Passwordizer nat&#252;rlich. Ich bereue bei der Angabe der pers&#246;nlichen Daten ehrlich gewesen zu sein&#8230;</li>
</ul>
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		<title>SQL-Injection f&#252;r Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/09/01/sql-server/sql-injection-fuer-fortgeschrittene</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Injection]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Artikel &#34;Advanced SQL Injection In SQL Server Applications&#34; beschreibt Chris Anley (NGSSoftware) sehr ausf&#252;hrlich wie SQL-Injection am SQL-Server funktioniert. Darin findet man problemlos die Anleitung wie man vorgehen muss, um einen SQL-Server mit dieser L&#252;cke zu &#252;bernehmen. Nat&#252;rlich geht er vom schlimmsten Fall aus, dass n&#228;mlich die Anwendung Admin-Rechte am SQL-Server hat, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &quot;<a href="http://www.nextgenss.com/papers/advanced_sql_injection.pdf">Advanced SQL Injection In SQL Server Applications</a>&quot; beschreibt Chris Anley (NGSSoftware) sehr ausf&#252;hrlich wie SQL-Injection am SQL-Server funktioniert. Darin findet man problemlos die Anleitung wie man vorgehen muss, um einen SQL-Server mit dieser L&#252;cke zu &#252;bernehmen. Nat&#252;rlich geht er vom schlimmsten Fall aus, dass n&#228;mlich die Anwendung Admin-Rechte am SQL-Server hat, aber das ist ja auch nicht ganz unrealistisch.</p>
<p>Das ist eine Pflichtlekt&#252;re f&#252;r jeden, der Software mit Zugriffen aus dem Microsoft SQL Server schreibt. Danach wei&#223; man, was man besser absichern sollte und warum&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die eigenen SQL-Server kompromitieren?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/04/17/sql-server/die-eigenen-sql-server-kompromitieren</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Injection]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den Heise-Online-Artikel &#34;SQL-Injection reloaded: Zugriff auf das Betriebssystem&#34; wurde ich auf das Tool sqlmap aufmerksam. Damit kann man versuchen (eigene?) Systeme mittels SQL-Injection zu kompromittieren.
Sqlmap scheint sich aber vorwiegend auf web-basierte Clients zu konzentrieren. Schade, ich h&#228;tte das gerne mal gegen unsere Windows-Anwendungen laufen lassen. Das ist schon deswegen interessant, weil die normalen Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Heise-Online-Artikel &quot;<a href="http://www.heise.de/newsticker/SQL-Injection-reloaded-Zugriff-auf-das-Betriebssystem--/meldung/136340">SQL-Injection reloaded: Zugriff auf das Betriebssystem</a>&quot; wurde ich auf das Tool <a href="http://sqlmap.sourceforge.net/">sqlmap</a> aufmerksam. Damit kann man versuchen (eigene?) Systeme mittels SQL-Injection zu kompromittieren.</p>
<p>Sqlmap scheint sich aber vorwiegend auf web-basierte Clients zu konzentrieren. Schade, ich h&#228;tte das gerne mal gegen unsere Windows-Anwendungen laufen lassen. Das ist schon deswegen interessant, weil die normalen Benutzer nicht genug Rechte haben sollten, um die vom Tool verwendeten Funktionen (z.B. xp_cmdshell) zu nutzen. Aber wer wei&#223;, vielleicht nutzt es ja vorher eine mir bisher unbekannte Methode der escalation of rights&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht alle Sicherheitsschl&#246;sser sind sicher</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/02/27/security/nicht-alle-sicherheitsschloesser-sind-sicher</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 19:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss knacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich w&#252;sste ja gerne mal, wo man die Werkzeuge her bekommt&#8230;
 How to Opening the Door.lock Inside &#8211; The best bloopers are here
Hier wird es noch mal etwas besser erkl&#228;rt:
 How To Do Lock Pick &#8211; More bloopers are a click away
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;sste ja gerne mal, wo man die Werkzeuge her bekommt&#8230;</p>
<p><embed src="http://www.metacafe.com/fplayer/2497477/how_to_opening_the_door_lock_inside.swf" width="400" height="345" wmode="transparent" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true"> </embed><br /><font size = 1><a href="http://www.metacafe.com/watch/2497477/how_to_opening_the_door_lock_inside/">How to Opening the Door.lock Inside</a> &#8211; <a href="http://www.metacafe.com/">The best bloopers are here</a></font></p>
<p>Hier wird es noch mal etwas besser erkl&#228;rt:</p>
<p><embed src="http://www.metacafe.com/fplayer/867678/how_to_do_lock_pick.swf" width="400" height="345" wmode="transparent" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true"> </embed><br /><font size = 1><a href="http://www.metacafe.com/watch/867678/how_to_do_lock_pick/">How To Do Lock Pick</a> &#8211; <a href="http://www.metacafe.com/">More bloopers are a click away</a></font></p>
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