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	<title>Glorf IT &#187; Spielend</title>
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	<description>Bedenkliches aus dem IT-Alltag</description>
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		<title>Brauchen Kinder Videospiele um sich sozialkompetent zu entwickeln?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/05/04/management/brauchen-kinder-videospiele-um-sich-sozialkompetent-zu-entwickeln</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich neulich schon auf die von IBM gesponserte Studie hinwies, die erbrachte, dass Computerspiele gut f&#252;r die Karriere sind, geht die Studie von Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson noch einen Schritt weiter. Die Studie &#34;Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do&#34; fragt kritisch nach, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich neulich schon auf die von IBM gesponserte Studie hinwies, die erbrachte, dass <a href="http://www.glorf.it/blog/2008/03/31/management/computerspiele-gut-fuer-die-karriere">Computerspiele gut f&#252;r die Karriere sind</a>, geht die Studie von Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson noch einen Schritt weiter. Die Studie &quot;<a href="http://www.grandtheftchildhood.com/GTC/Home.html">Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do</a>&quot; fragt kritisch nach, ob Kinder vielleicht sogar Videospiele brauchen, um sich sozialkompetent zu entwickeln.</p>
<p>Das klingt auf den ersten Blick v&#246;llig absurd. Warum sollte Kindern, die nicht Computerspiele machen d&#252;rfen, etwas fehlen? Meiner Ansicht nach muss man bedenken, das es sich um eine amerikanische Studie handelt. Fr&#252;her spielten Kinder immer in Rudeln, Einzelkinder gab es nur sehr selten. Sie waren nicht beliebt und hatten es in der Gruppe schwer. Sogar in Deutschland &#252;berwiegen mittlerweile die Einzelkinder, in den USA kommen sie zudem h&#228;ufig aus gescheiterten Familien. Die Kinder dort spielen h&#228;ufig nicht mehr mit anderen zusamen, sondern eher alleine zuhause f&#252;r sich. In dieser -eigentlich unnat&#252;rlichen &#8211; Situation bieten Online-Computerspiele eine M&#246;glichkeit das soziale Miteinander wenigstens ersatzweise zu &#252;ben. OK, da kommt jetzt meine pers&#246;nliche Meinung ziemlich deutlich raus: </p>
<ul>
<li>Soziale Kompetenzen lernen Kinder am besten im Rudel. Kleine Egoisten mag ich nicht.</li>
<li>Wenn also keine Kinder in der N&#228;he wohnen, dann sollte man sich f&#252;r seine Kids nach Schmuddelgruppen umsehen, damit meine ich Gruppen in denen sie unbeschwert Kinder sein d&#252;rfen, z.B. Pfadfinder oder sowas.</li>
<li>Wenn das nicht geht, dann kann das ma&#223;volle Computerspielen einen gewissen Ersatz bieten.</li>
</ul>
<p>Lesenswert ist das (leider sehr kurze) <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,548754,00.html">Interview von Olsen mit dem Spiegel</a> allemal.</p>
<div class="small">gefunden bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Harvard-Studie-erkennt-klar-positive-Eigenschaften-bei-Videospielen--/meldung/107360">Heise.de</a></div>
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		<title>neues Spiel: 2D oder 3D oder Beides?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/04/22/spielend/neues-spiel-2d-oder-3d-oder-beides</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 16:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielend]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich auf dem Frog-Blog das beiliegende Filmchen als Kostprobe f&#252;r ein neues Spiel sah (Codename &#34;Fez&#34;) wurde ich gleich neugierig. Hier wird ganz geschickt ein klassisches Junp&#038;Run-Spiel um eine dritte Dimension erweitert. Aber nicht generell, sondern nur zum Umschalten in der Dritten. Hm, bl&#246;d erkl&#228;rt von mir. Sehr selbst: Es sieht so aus, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich auf dem <a href="http://www.frog-blog.ch/frogblog/archive/2008/04/18/verwirrung-komplett.aspx">Frog-Blog</a> das beiliegende Filmchen als Kostprobe f&#252;r ein neues Spiel sah (Codename &quot;<a href="http://www.kokoromi.org/fez">Fez</a>&quot;) wurde ich gleich neugierig. Hier wird ganz geschickt ein klassisches Junp&#038;Run-Spiel um eine dritte Dimension erweitert. Aber nicht generell, sondern nur zum Umschalten in der Dritten. Hm, bl&#246;d erkl&#228;rt von mir. Sehr selbst:</p>
<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NVwoTR5kWCQ&#038;hl=en&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NVwoTR5kWCQ&#038;hl=en&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object></p>
<p>Es sieht so aus, als w&#252;rde das Spiel Spa&#223; machen. Wer mehr &#252;ber die 3D-2D-Rendering-Technik &quot;Trixels&quot; wissen will, der wird auf der <a href="http://www.kokoromi.org/fez/ask-renaud/">Fez-Seite</a> f&#252;ndig.</p>
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		<title>Computerspiele gut f&#252;r die Karriere?</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/03/31/management/computerspiele-gut-fuer-die-karriere</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man auf computerwoche.de nachlesen kann, hat eine von IBM gesponserte Studie nachgewiesen, dass Computerspieler gut auf Managerjobs vorbereitet werden. Da ich weder WoW noch die &#252;blichen Shooter spiele, kann ich das nicht wirklich kommentieren. Aber ich vermute mal, dass es darauf ankommt, welche Eigenschaften man bei einem Manager besonders ausgepr&#228;gt haben m&#246;chte&#8230; Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://domino.watson.ibm.com/comm/www_innovate.nsf/images/gio-gaming/$FILE/ibm_gio_gaming_report.pdf"><img src='http://www.glorf.it/blog/wp-content/uploads/2008/03/deckblatt.jpg' alt='Ausschnitt aus dem Deckblatt' align='right' /></a>Wie man auf <a href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/1859660/">computerwoche.de</a> nachlesen kann, hat eine von IBM gesponserte Studie nachgewiesen, dass Computerspieler gut auf Managerjobs vorbereitet werden. Da ich weder WoW noch die &#252;blichen Shooter spiele, kann ich das nicht wirklich kommentieren. Aber ich vermute mal, dass es darauf ankommt, welche Eigenschaften man bei einem Manager besonders ausgepr&#228;gt haben m&#246;chte&#8230;</p>
<p>Hier die Vorz&#252;ge aus dem Artikel &quot;<a href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/1859660/">Spielefreaks werden die besseren Manager</a>&quot;:</p>
<blockquote><p>Nach Meinung der amerikanischen Wissenschaftler sind es vor allem f&#252;nf Punkte, die die F&#252;hrungskompetenz durch die elektronische Ballerei verbessern:</p>
<p>1. Der Spieler lernt das projektorientierte Abarbeiten von Aufgaben kennen.<br />
2. Er lernt, aktuelle Informationsquellen als Entscheidungsgrundlage zu nutzen.<br />
3. Er verbessert seine F&#228;higkeit, die Kompetenzen von Mitspielern einzusch&#228;tzen.<br />
4. Er lernt, innerhalb von klaren Anreizsystemen zu arbeiten oder solche Systeme zur Motivation anderer zu nutzen.<br />
5. Er lernt, verschiedene Kommunikationsmedien zweckdienlich zu nutzen.</p></blockquote>
<p>Ballern f&#252;r die Karriere? Das ist immerhin mal eine ganz neue These und unterscheidet sich erfrischend von der &quot;&#252;blichen&quot; Ansicht: Ballerspiele f&#246;rdern Aggressivit&#228;t. Hm, jetzt komme ich ins Gr&#252;beln &#8211; widerspricht sich das wirklich?</p>
<p>Der originale Artikel stand wohl mal kurz <a href="http://domino.watson.ibm.com/comm/www_innovate.nsf/pages/world.gio.gaming.html">frei zug&#228;nglich</a> rum, jetzt bekommt man ihn nur noch &#252;ber den <a href="http://216.239.59.104/search?q=cache:dzGKhGGFrjwJ:domino.watson.ibm.com/comm/www_innovate.nsf/pages/world.gio.gaming.html&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=1&#038;gl=de">Google-Cache</a>. </p>
<p>Hier die Links zu den PDFs:</p>
<ul>
<li><a href="http://domino.watson.ibm.com/comm/www_innovate.nsf/images/gio-gaming/$FILE/ibm_gio_ibv_gaming_and_leadership.pdf">Leadership in a distributed world</a></li>
<li><a href="http://domino.watson.ibm.com/comm/www_innovate.nsf/images/gio-gaming/$FILE/ibm_gio_gaming_report.pdf">GIO Gaming Report: Virtual Worlds, Real Leaders</a></li>
</ul>
<p>Als ich mir den Inhalt der Studie ansah, war ich doch etwas entt&#228;uscht, denn das scheint weniger auf Untersuchungen als auf Vermutungen und Einzelf&#228;llen zu basieren. Wenn es nicht schon heute in den Nachrichten w&#228;re, dann k&#246;nnte das auch prima als Aprilscherz durchgehen. <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update</strong>: Der originale Artikel bei IBM ist auch wieder ohne Passwort erreichbar.</p>
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		<title>Gary Gygax ist tot</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/03/08/allgemein/gary-gygax-ist-tot</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend]]></category>
		<category><![CDATA[verstorben]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste heute entdeckte ich, dass der Erfinder von &#34;Dungeons &#038; Dragons&#34; (D&#038;D) vor ein paar Tagen gestorben ist. Seine Welt ist die Basis f&#252;r unz&#228;hlige Rollenspiele (online und offline) und Adventures. Da stellt sich mir die Frage, ob man das heute &#252;berhaupt noch &#34;richtig&#34; gemeinsam spielt, ich meine offline? Wie oft wir das als Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste heute entdeckte ich, dass der Erfinder von &quot;Dungeons &#038; Dragons&quot; (D&#038;D) vor ein paar Tagen gestorben ist. Seine Welt ist <em>die</em> Basis f&#252;r unz&#228;hlige Rollenspiele (online und offline) und Adventures. Da stellt sich mir die Frage, ob man das heute &#252;berhaupt noch &quot;richtig&quot; gemeinsam spielt, ich meine offline? Wie oft wir das als Jugendliche gespielt haben &#8211; Wahnsinn&#8230;</p>
<p>Bei Spiegel.de steht ein recht ausf&#252;hrlicher und meines Erachtens guter Nachruf: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,539436,00.html">Zum Tod von Gary Gygax: Der Herr der Dungeons</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsbedingungen der Spieleentwickler</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/02/25/politik/arbeitsbedingungen-der-spieleentwickler</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich den Artikel &#34;Faire Arbeitsbedingungen f&#252;r die Computerspielbranche&#34; auf Golem.de las, musste ich schon schmunzeln: &#34;Die Linke&#34; hat im Bundestag gefordert, ein &#34;Fair-Work&#34;-Siegel f&#252;r Computerspiele zu schaffen. Damit soll dokumentiert werden, welche Betriebe ihre Mitarbeiter ordentlich und nach arbeitsrechtlichen Mindeststandards behandeln, so die Partei. Wenn ich das richtig verstehe, dann sollen Firmen, die Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den Artikel &quot;<a href="http://www.golem.de/0802/57908.html">Faire Arbeitsbedingungen f&#252;r die Computerspielbranche</a>&quot; auf Golem.de las, musste ich schon schmunzeln:</p>
<blockquote><p>&quot;Die Linke&quot; hat im Bundestag gefordert, ein &quot;Fair-Work&quot;-Siegel f&#252;r Computerspiele zu schaffen. Damit soll dokumentiert werden, welche Betriebe ihre Mitarbeiter ordentlich und nach arbeitsrechtlichen Mindeststandards behandeln, so die Partei.</p></blockquote>
<p>Wenn ich das richtig verstehe, dann sollen Firmen, die Ihre Mitarbeiter ungesetzlich behandeln, das Siegel nicht bekommen. Ich nehme mal an, dass es um die Arbeitszeiten geht. OK, welche Firma wird denn zugeben, dass die Mitarbeiter l&#228;nger als 10 Stunden t&#228;glich arbeiten? Welche Firma wird nicht von sich behaupten, dass sie ihre Mitarbeiter ordentlich behandelt?</p>
<p>Komische Vorstellungen&#8230;</p>
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