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	<title>Glorf IT &#187; DB-Defekte</title>
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	<description>Bedenkliches aus dem IT-Alltag</description>
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		<title>Datenverluste in virtuellen Umgebungen</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2009/01/21/sql-talk/db-defekte/datenverluste-in-virtuellen-umgebungen</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 21:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem sehr interessanten TecChannel-Artikel &#34;Desktop-Virtualisierung als Ursache: Datenrettungsf&#228;lle bei VMware-Umgebungen steigen stark&#34; werden die Erfahrungen von Ontrack aus dem Jahr 2008 geschildet: Die Rettungsf&#228;lle aus virtuellen Umgebungen verzehnfachten sich. Wer aber nun falsche Schl&#252;sse zieht, sollte sich erst die Ursachen durchlesen:
Hintergrund der Entwicklung scheint zu sein, dass in den letzten Jahren zun&#228;chst die Server-Virtualisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem sehr interessanten TecChannel-Artikel &quot;<a href="http://www.tecchannel.de/storage/news/1782818/datenrettungsfaelle_bei_vmware_umgebungen_steigen_stark/">Desktop-Virtualisierung als Ursache: Datenrettungsf&#228;lle bei VMware-Umgebungen steigen stark</a>&quot; werden die Erfahrungen von Ontrack aus dem Jahr 2008 geschildet: Die Rettungsf&#228;lle aus virtuellen Umgebungen verzehnfachten sich. Wer aber nun falsche Schl&#252;sse zieht, sollte sich erst die Ursachen durchlesen:</p>
<blockquote><p>Hintergrund der Entwicklung scheint zu sein, dass in den letzten Jahren zun&#228;chst die Server-Virtualisierung das Bild bestimmte, nun aber Unternehmen zunehmend auch auf eine virtualisierte Desktop-Infrastruktur setzen. Und damit steigt exponentiell das Volumen potenziell gesch&#228;ftskritischer Daten, die in virtuellen Umgebungen vorgehalten werden.</p></blockquote>
<p>Gibt es also wirklich 10 mal so viele produktiv eingesetzte VMs, die statistisch freilich zu 10 mal so vielen Problem f&#252;hren?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SQL Server Internals Viewer</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2008/06/27/sql-talk/db-defekte/sql-server-internals-viewer</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>
		<category><![CDATA[DBCC PAGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den SQL-Server-Magazine-Artikel &#34;SQL Server Internals Viewer &#34; von Kevin Kline &#34;entdeckte&#34; ich f&#252;r mich das Tool. Mit diesem Werkzeug kann man sich den Inhalt von Datenbanken seitenweise ansehen. Das klingt trocken, ist aber einfach genial.
Alleine durch das Ansehen habe ich mehr verstanden als durch die Lekt&#252;re von guten B&#252;chern, die ich irgendwann abbrach, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den SQL-Server-Magazine-Artikel &quot;<a href="http://www.sqlmag.com/Article/ArticleID/98586/sql_server_98586.html">SQL Server Internals Viewer </a>&quot; von Kevin Kline &quot;entdeckte&quot; ich f&#252;r mich das <a href="http://www.sqlinternalsviewer.com/">Tool</a>. Mit diesem Werkzeug kann man sich den Inhalt von Datenbanken seitenweise ansehen. Das klingt trocken, ist aber einfach genial.</p>
<p>Alleine durch das Ansehen habe ich mehr verstanden als durch die Lekt&#252;re von guten B&#252;chern, die ich irgendwann abbrach, weil es einfach zu trocken wurde&#8230; Nat&#252;rlich k&#246;nne man sich das auch alles mit <a href="http://support.microsoft.com/kb/83065/en-us">DBCC PAGE</a> ansehen, aber das ist dann doch noch mal eine Spur h&#228;rter.</p>
<p>Es ist einfach unglaublich, was man auf den Seiten alles erkennen kann. So habe ich heute beispielsweise mal geschaut, ob ich einer beliebigen vom Kunden geschickten MDF ansehen kann aus wie vielen Dateien die DB bestehen sollte und wo sie zuletzt lagen. Das geht und ist gar nicht so schwer. Ich konnte auch die komplette Liste der internen Systemtabellen sehen und studieren. Einfach genial!</p>
<p>Ideal ist es auch zur Analyse von Datenbank-Korruptionen, aber dazu schreibe ich demn&#228;chst noch mehr. Auf der <a href="http://www.sqlinternalsviewer.com/">Homepage</a> steht ein kurzer, gelungener &#220;berblick, deswegen schenke ich mir den an dieser Stelle&#8230; <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.sqlinternalsviewer.com/download.html">Download</a>. Interessant ich auch noch der noch junge, aber schon lesenswerte Blog des Autors <a href="http://sqlblogcasts.com/blogs/danny/Default.aspx">Danny Gould</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>externe Platten und Hitzk&#246;pfe</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/09/25/allgemein/externe-platten-und-hitzkoepfe</link>
		<comments>http://www.glorf.it/blog/2007/09/25/allgemein/externe-platten-und-hitzkoepfe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 16:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der September-Ausgabe von TecChannel-Compact (04/2007) ist ein sehr interessanter Test &#252;ber die Zuverl&#228;ssigkeit von externen Festplatten.
Der gleiche Artikel findet sich auch online unter dem Titel &#34;Sicherheitsrisiko: Externe Festplatten im Test&#34; (http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/451265/).
Insgesamt schneiden die externen Platten gar nicht so schlecht ab, aber in Punkto Hitze wurden sehr bedenkliche Werte gemessen. Laut Datenbl&#228;ttern laufen die Festplatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der September-Ausgabe von TecChannel-Compact (04/2007) ist ein sehr interessanter Test &#252;ber die Zuverl&#228;ssigkeit von externen Festplatten.<br />
Der gleiche Artikel findet sich auch online unter dem Titel &quot;Sicherheitsrisiko: Externe Festplatten im Test&quot; (http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/451265/).</p>
<p>Insgesamt schneiden die externen Platten gar nicht so schlecht ab, aber in Punkto Hitze wurden sehr bedenkliche Werte gemessen. Laut Datenbl&#228;ttern laufen die Festplatten im Bereich von 5 bis 35Grad Celsius einwandfrei. Dar&#252;ber erh&#246;ht sich die Ausfallrate erheblich, ab etwa 60Grad ist dann auf jeden Fall Sense. Vermutlich steigt ihnen die Hitze zu Kopf. <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
In dem Artikel wurden einige externe Platten bei verschiedenen Umgebungstemperaturen betrieben und deren Temperatur gemessen. Dabei kamen schon bei 30Grad Umgebungstemperatur etliche Festplatten an oder &#252;ber die magische 60Grad-Grenze.<br />
Mein Res&#252;mee war bei externen Platten f&#252;r die Datensicherung auf Ger&#228;te mit Geh&#228;usel&#252;fter zu setzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Klang von kaputten Festplatten</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/06/05/sql-talk/db-defekte/der-klang-von-kaputten-festplatten</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 18:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer immer schon mal wissen wollte, wie kaputte Festplatten klingen, der wird bei Hitachi Global Storage Technologies f&#252;ndig. Bei den Ger&#228;uschen l&#228;uft es mir eiskalt den R&#252;cken runter&#8230;
Die Formulierung ist ja wohl auch stark: &#34;may indicate&#34;
There are various noises that may indicate a failing hard drive. If you are experiencing any of the noises, please [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer immer schon mal wissen wollte, wie kaputte Festplatten klingen, der wird bei <a href="http://www.hitachigst.com/hddt/knowtree.nsf/5351a3ebb45dcd6b862565b0005318c3/4b1a62a50f405d0d86256756006e340c?OpenDocument">Hitachi Global Storage Technologies</a> f&#252;ndig. Bei den Ger&#228;uschen l&#228;uft es mir eiskalt den R&#252;cken runter&#8230;</p>
<p>Die Formulierung ist ja wohl auch stark: &quot;<em>may</em> indicate&quot;</p>
<blockquote><p>There are various noises that may indicate a failing hard drive. If you are experiencing any of the noises, please contact the technical support center at: [&#8230;]</p></blockquote>
<div class="small">Danke an meinen Kollegen Hans.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Sommer kommt, verabschieden sich die Platten</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/05/08/sql-talk/db-defekte/wenn-der-sommer-kommt-verabschieden-sich-die-platten</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 17:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze die leichte &#34;K&#228;lteperiode&#34;, um an ein hei&#223;es Problem zu erinnern, das nun wieder auf uns zu kommt: Festplatten verkraften keine Hitze.
Diese triviale Weisheit wird gerne vergessen oder verdr&#228;ngt. Deswegen der Rat doch noch mal zu &#252;berpr&#252;fen, wo der Server mit den wichtigen Daten steht: Unter dem Dach? In einem fensterlosen Raum ohne Klimananlage? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze die leichte &quot;K&#228;lteperiode&quot;, um an ein hei&#223;es Problem zu erinnern, das nun wieder auf uns zu kommt: Festplatten verkraften keine Hitze.</p>
<p>Diese triviale Weisheit wird gerne vergessen oder verdr&#228;ngt. Deswegen der Rat doch noch mal zu &#252;berpr&#252;fen, wo der Server mit den wichtigen Daten steht: Unter dem Dach? In einem fensterlosen Raum ohne Klimananlage? Ist ein Thermometer in dem Raum? </p>
<p>Nat&#252;rlich ist auch ein Standort im tiefen Keller nicht immer die beste Wahl (siehe &quot;<a href="http://www.glorf.it/blog/2006/07/21/sql-talk/db-defekte/probleme-mit-dem-backup-der-safe-stand-im-keller/">Problem mit dem Safe</a>&quot;), aber dennoch sind die <a href="http://www.glorf.it/blog/2006/07/11/sql-talk/einfluss-des-wetters-auf-die-haufigkeit-von-datenbankdefekten/">Hitzeperioden</a> meiner Erfahrung nach die bedeutensten Plattenkiller. </p>
<p>Wir hatten beispielsweise letztes Jahr einen recht lehrreichen Fall bei einem unserer Kunden:<br />
Im seinem Gesch&#228;ft war es eines Freitags im Laufe des Tages so hei&#223; geworden, dass er zum Feierabend mal lieber alle Rechner herunterfuhr, auch den Server. Die Rechner hatten Zeit sich zu erholen und mussten nicht die unbemannten R&#228;ume heizen. Am Montag fr&#252;h wurde der Server gestartet. Wie sich herausstellte, waren da alle Datenbanken im Eimer, weite Teile der Platte &#252;brigens auch. </p>
<p>Leider kannte ich zu dem Zeitpunkt <a href="http://www.glorf.it/blog/2006/08/17/sql-talk/db-defekte/hitzetod-keine-schone-art-seinen-rechner-zu-schrotten">noch nicht</a> den Artikel &quot;<a href="http://www.tecchannel.de/client/sicherheit/435499/">Hitzetod: Jeder PC ist gef&#228;hrdet</a>&quot; aus TecChannel. </p>
<p>Aus den Datenbank-Dateien konnten wir keinen fachlich brauchbaren Stand mehr basteln. Tragischerweise f&#252;hrte der Kunde immer nur am Wochenende eine Datensicherung durch, aber da war der Server ja gestoppt&#8230;<br />
 <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deswegen der Tipp: Nur abends oder am Wochenende die Kisten ausschalten reicht nicht: Man ben&#246;tigt einen k&#252;hlen Standort f&#252;r die Server. Auch in einem kleinen Laden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Hardware-Probleme</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/04/25/sql-talk/db-defekte/mehr-hardware-probleme</link>
		<comments>http://www.glorf.it/blog/2007/04/25/sql-talk/db-defekte/mehr-hardware-probleme#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 18:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut TecChannel.de hat Ontrack wieder einen neuen Bericht zur Lage an der Datenrettungsfront mit den Zahlen aus 2006 verfasst. Leider kann ich ihn auf deren Homepage nicht finden. Daher muss ich mich mit den wenigen Happen begn&#252;gen, die im Artikel &#34;Datenverlust: Hardware empfindlicher, User schlauer, Viren harmloser&#34; erw&#228;hnt werden.
 Nahezu 60 Prozent aller F&#228;lle von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut TecChannel.de hat <a href="http://www.krollontrack.de/">Ontrack</a> wieder einen neuen Bericht zur Lage an der Datenrettungsfront mit den Zahlen aus 2006 verfasst. Leider kann ich ihn auf deren Homepage nicht finden. Daher muss ich mich mit den wenigen Happen begn&#252;gen, die im Artikel &quot;<a href="http://www.tecchannel.de/news/themen/storage/468943/">Datenverlust: Hardware empfindlicher, User schlauer, Viren harmloser</a>&quot; erw&#228;hnt werden.</p>
<blockquote><p> <span id="intelliTXT">Nahezu 60 Prozent aller F&#228;lle von Datenverlust gehen laut dem Datenretter mittlerweile auf hardwarebedingte Probleme zur&#252;ck. Im Jahr 2002 lag dieser Wert noch bei 44 Prozent.<br />
[&#8230;]<br />
</span><span id="intelliTXT"> Der Prozentanteil von Sch&#228;den durch Computerviren ist von sieben auf zwei Prozent eingebrochen.<br />
</span></p></blockquote>
<p>Wobei ich es interessanter finde, wie sich die absoluten Zahlen entwickelt haben. Die Prozentangaben alleine sind mir noch nicht aussagekr&#228;ftig genug, um einen Trend aufzuzeigen. Die Freunde z&#228;hlen defekte B&#228;nder &#252;brigens auch zu den Hardware-Problemen.</p>
<p>Dennoch spiegelt sich in den Werten meiner Ansicht nach wieder, dass die Betriebssysteme besser geworden sind, die Datenbanksoftware weniger Fehler enth&#228;lt und die Treiber stabiler. Was man eindeutig ableiten kann: Gerade heutzutage sind Hardware-Ausf&#228;lle die h&#228;ufigste Ursache f&#252;r Datenverluste.</p>
<p>Und? Heute schon ein Backup gemacht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backups &#252;berpr&#252;fen</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/04/04/sql-talk/db-defekte/backups-ueberpruefen</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 16:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Artikel &#34;Oh no – my backup is corrupt too! Help!&#34; beschreibt Paul Randal, dass man nicht nur pr&#252;fen sollte, ob die Datenbank in Ordnung ist, sondern auch die Backups pr&#252;fen sollte. Eine sehr gute Idee, allerdings gab es dazu am SQL-Server-2000 keine elegante M&#246;glichkeit sp&#228;ter die Konsistenz des Backups zu pr&#252;fen. Man musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &quot;<a href="http://blogs.msdn.com/sqlserverstorageengine/archive/2007/03/05/oh-no-my-backup-is-corrupt-too-help.aspx">Oh no – my backup is corrupt too! Help!</a>&quot; beschreibt Paul Randal, dass man nicht nur pr&#252;fen sollte, ob die Datenbank in Ordnung ist, sondern auch die Backups pr&#252;fen sollte. Eine sehr gute Idee, allerdings gab es dazu am SQL-Server-2000 keine elegante M&#246;glichkeit sp&#228;ter die Konsistenz des Backups zu pr&#252;fen. Man musste schon einen RESTORE in eine andere Datenbank machen und die dann testen&#8230; echt unpraktisch und langwierig!<br />
 <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem SQL-Server-2005 sieht es da schon anders aus. Hier gibt es die M&#246;glichkeit die BACKUPs mit Checksummen zu versehen. Sie arbeiten intern genauso wie die Checksummen der Datenbank-Seiten. Dann kann man einfach mit dem RESTORE zu jedem beliebigen Zeitpunkt die Pr&#252;fung durchf&#252;hren:</p>
<ul>
<li>BACKUP &#8230; WITH CHECKSUM</li>
<li>RESTORE … WITH VERIFYONLY</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenbanken zerst&#246;ren</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/04/03/sql-talk/db-defekte/datenbanken-zerstoeren</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich mal ein paar defekte Datenbanken f&#252;r den SQL-Server-2005 erstellt. Die ben&#246;tigen wir f&#252;r den Test der Datenbanktests: Werden die defekte auch wirklich von unserer Software gefunden und k&#246;nnen sie automatisch beseitigt werden? Ich dachte ja nicht, dass sich auch noch andere Leute f&#252;r das Thema erw&#228;rmen k&#246;nnen, aber Tony [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich mal ein paar defekte Datenbanken f&#252;r den SQL-Server-2005 erstellt. Die ben&#246;tigen wir f&#252;r den Test der Datenbanktests: Werden die defekte auch wirklich von unserer Software gefunden und k&#246;nnen sie automatisch beseitigt werden? Ich dachte ja nicht, dass sich auch noch andere Leute f&#252;r das Thema erw&#228;rmen k&#246;nnen, aber Tony Rogerson beschreibt eine sehr kreative Methode in dem Blog-Beitrag &quot;<a href="http://sqlblogcasts.com/blogs/tonyrogerson/archive/2007/03/10/how-to-create-a-corrupt-database-using-bulk-insert-update-and-bcp-sql-server-as-a-hex-editor.aspx">How to create a corrupt database using BULK INSERT/ UPDATE and BCP &#8211; SQL Server as a HEX editor</a>&quot;. Ich selber war da deutlich direkter: mit dbcc page und einem Hex-Editor ging es auch&#8230;<br />
 <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="small">gefunden bei <a href="http://blogs.msdn.com/sqlserverstorageengine/archive/2007/03/22/easy-way-to-create-a-corrupt-database-for-testing.aspx">Paul Randal</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Haltbarkeit von Festplatten</title>
		<link>http://www.glorf.it/blog/2007/02/18/sql-talk/db-defekte/haltbarkeit-von-festplatten</link>
		<comments>http://www.glorf.it/blog/2007/02/18/sql-talk/db-defekte/haltbarkeit-von-festplatten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 14:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.glorf.it/blog/2007/02/18/sql-talk/db-defekte/haltbarkeit-von-festplatten</guid>
		<description><![CDATA[Bei Heise.de kann man eine sehr ausf&#252;hrlich Zusammenfassung der Google-Studie zur Haltbarkeit von Festplatten nachlesen.
Diese Studie sollte man in alle Sprachen &#252;bersetzen un deren Zusammenfassung zur Pflichtlekt&#252;re f&#252;r jeden EDV-Verantwortlichen machen&#8230;
Prometeo wundert sich dar&#252;ber, dass einer der Haupteinflussfaktoren auch der Hersteller ist. Das wundert mich hingegen nicht, schon fr&#252;her gab es im &#34;Flurfunk&#34; einige Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/85428">Heise.de</a> kann man eine sehr ausf&#252;hrlich Zusammenfassung der <a href="http://labs.google.com/papers/disk_failures.pdf">Google-Studie zur Haltbarkeit von Festplatten</a> nachlesen.<br />
Diese Studie sollte man in alle Sprachen &#252;bersetzen un deren Zusammenfassung zur Pflichtlekt&#252;re f&#252;r jeden EDV-Verantwortlichen machen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.prometeo.de/blog/LebensdauerVonFestplatten.aspx">Prometeo</a> wundert sich dar&#252;ber, dass einer der Haupteinflussfaktoren auch der Hersteller ist. Das wundert mich hingegen nicht, schon fr&#252;her gab es im &quot;Flurfunk&quot; einige Hersteller von deren Festplatten gewarnt wurde. Als Software-Firma tut man sich allerdings schwer die Namen solcher Firmen ohne zuverl&#228;ssige Quellenangaben zu ver&#246;ffentlichen. Deswegen stimme ich zu: es w&#228;re sch&#246;n gewesen, wenn Google die Namen genannt h&#228;tte. Immerhin haben sie ja eine echte Studie mit zuverl&#228;ssigen Angaben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SQL-Server: einzelne Seiten aus Sicherung holen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 20:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Artikel &#34;Fixing damaged pages using page restore or manual inserts&#34; beschreibt Paul Randal ganz trickreich, wie man den Inhalt einzelner Seiten aus der Sicherung holt. Das ist in der Praxis durchaus relevant, wenn nur wenige Datenbank-Seiten korrupt wurden. Das war mit den bisherigen SQL-Server-Versionen nicht m&#246;glich, bzw. es war viel Handarbeit gefragt.
Am SQL-Server-2005 geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel &quot;<a href="http://blogs.msdn.com/sqlserverstorageengine/archive/2007/01/18/fixing-damaged-pages-using-page-restore-or-manual-inserts.aspx">Fixing damaged pages using page restore or manual inserts</a>&quot; beschreibt Paul Randal ganz trickreich, wie man den Inhalt einzelner Seiten aus der Sicherung holt. Das ist in der Praxis durchaus relevant, wenn nur wenige Datenbank-Seiten korrupt wurden. Das war mit den bisherigen SQL-Server-Versionen nicht m&#246;glich, bzw. es war viel Handarbeit gefragt.</p>
<p>Am SQL-Server-2005 geht es etwa so:</p>
<div class="codesnip-container" >RESTORE DATABASE dbccpagetest PAGE = &#x0027;1:158&#x0027; FROM DISK = &#x0027;C:\dbccpagetest.bak&#x0027;;</div>
<p>Dazu fragt Paul: </p>
<blockquote><p>Isn&#x0027;t that cool? You can restore up to 1000 single pages from a backup at a time.</p></blockquote>
<p>Und meine Antwort lautet: <strong>JAAAAAAA<em>!!!</em></strong></p>
<p>Es gibt auch eine Schattenseite: es geht nicht immer. Es geht nur, wenn entweder die Seite seit dem Backup nicht &quot;verschoben&quot; wurde, die Daten nicht ge&#228;ndert wurden oder die Datenbank im Recovery-Modus &quot;Full&quot; bzw. &quot;Bulk&quot; war:</p>
<blockquote><p>You can use single-page restore if you&#x0027;re on SQL Server 2005 and the database is in Full or Bulk-Logged recovery mode, otherwise you need to use the manual method, and that will only work as long as you know the data being salvaged hasn&#x0027;t changed since the last backup.</p></blockquote>
<p>Ok, die manuelle Methode ist auch nicht von schlechten Eltern. Darauf bin ich leider nicht selber gekommen, obwohl sie auf der Hand liegt. Das liegt aber vermutlich daran, dass bis zu mir meist nur die F&#228;lle vordringen, die keine funktionst&#252;chtige Datensicherung haben.</p>
<p>Hier steht es komplett, vom gro&#223;en <a href="http://blogs.msdn.com/sqlserverstorageengine/archive/2007/01/18/fixing-damaged-pages-using-page-restore-or-manual-inserts.aspx">Paul Randal Himself</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datensicherung fahrl&#228;ssig (blau&#228;ugig) vernachl&#228;ssigt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 23:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls sich mal einer Eurer Kunden ziert Geld f&#252;r die Datensicherung auszugeben, dann k&#246;nnt Ihr ihm unter die Nase reiben, dass Gewerbetreibende verpflichtet sind f&#252;r eine funktionierende Datensicherung zu sorgen, sonst handeln sie fahrl&#228;ssig. Die genauen Formulierungen aus einem Urteil zu einem Datenverlust bei Computer-Reparatur des OLG Hamm (Urteil vom 01. Dezember 2003, 13 U [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls sich mal einer Eurer Kunden ziert Geld f&#252;r die Datensicherung auszugeben, dann k&#246;nnt Ihr ihm unter die Nase reiben, dass Gewerbetreibende verpflichtet sind f&#252;r eine funktionierende Datensicherung zu sorgen, sonst handeln sie fahrl&#228;ssig. Die genauen Formulierungen aus einem Urteil zu einem <a href="http://www.aufrecht.de/3092.html">Datenverlust bei Computer-Reparatur</a> des OLG Hamm (Urteil vom 01. Dezember 2003, 13 U 133/03) sind ausnahmsweise auch f&#252;r mich Nichtjuristen verst&#228;ndlich und IMHO gut zu verallgemeinern:</p>
<blockquote><p>Wie dargelegt, geh&#246;rt es <strong>im gewerblichen Anwenderbereich heute zu den vorauszusetzenden Selbstverst&#228;ndlichkeiten, dass eine zuverl&#228;ssige, zeitnahe und umfassende Datenroutine die Sicherung gew&#228;hrleistet</strong>. Vor einem objektiv datengef&#228;hrdenden Eingriff muss sich der Werkunternehmer zwar danach erkundigen und gegebenenfalls dar&#252;ber vergewissern, ob die vom Anwender vorgenommene Datensicherung dem aktuellen Stand entspricht. Zus&#228;tzliche &#220;berpr&#252;fungspflichten bestehen jedoch nur dann, wenn ernsthafte Zweifel vorliegen, dass die Datensicherung nicht ordnungsgem&#228;&#223; erfolgt ist oder das Sicherungssystem nicht funktioniert (OLG Karlsruhe NJW 1996, 2000; OLG K&#246;ln NJW-RR 1997, 558; 1994, 1262; BGH NJW 1996, 2924; Senat in OLGR 2000, 195).</p></blockquote>
<p>Die Hervorhebungen (oben und unten) sind von mir. In dem Fall hat ein beauftragter EDV-Fachmann eine Reparatur vorgenommen und sich vorher erkundigt, ob es eine aktuelle Datensicherung gibt (f&#252;r den Fall, dass etwas schief geht). Das wurde bejaht, aber wie sich sp&#228;ter herausstellte, gab es zwar keine Datensicherung, aber Datenverluste traten trotzdem auf. Deswegen wollte der Beklagte dem Installateur die Bezahlung k&#252;rzen. Das Gericht hat die Sache aber sehr eindeutig gekl&#228;rt.<br />
Hier noch eine Passage in der der Beklagte sein Fett weg bekommt:</p>
<blockquote><p><strong>Die Sicherung h&#228;tte t&#228;glich erfolgen m&#252;sse, die Vollsicherung mindestens einmal w&#246;chentlich.</strong> Das ist unstreitig nicht geschehen. Aus den Bekundungen des Zeugen N hat der Sachverst&#228;ndige zu Recht entnommen, dass die <strong>Sicherung von Daten im Betrieb der Beklagten schon grob fahrl&#228;ssig (blau&#228;ugig) vernachl&#228;ssigt</strong> wurde. [&#8230;] <strong>Unter diesen Voraussetzungen hat sich die Beklagte den Schaden allein zuzurechnen, selbst wenn der Kl&#228;gerin eine Pflichtverletzung im Sinne der Wahrnehmung von Controllpflichten vorzuwerfen w&#228;re</strong> (vgl. BGH NJW-RR 1991, 1240).</p></blockquote>
<p>Den kompletten Text gibt es bei <a href="http://www.aufrecht.de/3092.html">aufrecht.de</a></p>
<p>Erg&#228;nzend dazu finde ich auch den Artikel &quot;<a href="http://www.rechtsanwalt.com/anwalt/urteil/231.6578/EDV%20&#038;%20Computer/Datensicherung%20ein%20Mu%DF.html">Urteil: Datensicherung ein Muss</a>&quot; bei rechtsanwalt.com interessant.</p>
<p>Das sind zwar schon olle Kamellen, aber <a href="http://www.glorf.it/blog/2006/12/20/sql-talk/db-defekte/unrealistische-erwartungen">neulich</a> schrieb ich: &quot;Wer nicht sichert, hat schon fast verloren.&quot; Das wollte ich mal n&#228;her begr&#252;nden&#8230; </p>
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		<title>Unrealistische Erwartungen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 20:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB-Defekte]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Unrealistische Erwartungen an die Selbstheilkr&#228;fte der Hardware
Gestern erlebten wir leider wieder einen von den F&#228;llen in denen eine v&#246;llig defekte Datenbank eines Kunden an uns geschickt wurde, damit wir sie analysieren und retten was zu retten ist. Genau der Kunde hatte aber schon mal Datenbanken an uns geschickt. Mit nur geringen Datenverlusten konnten damals wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unrealistische Erwartungen an die Selbstheilkr&#228;fte der Hardware</strong></p>
<p>Gestern erlebten wir leider wieder einen von den F&#228;llen in denen eine v&#246;llig defekte Datenbank eines Kunden an uns geschickt wurde, damit wir sie analysieren und retten was zu retten ist. Genau der Kunde hatte aber schon mal Datenbanken an uns geschickt. Mit nur geringen Datenverlusten konnten damals wieder konsistente Datenbest&#228;nde restauriert werden. Seinerzeit wurde ihm mitgeteilt, dass seine Hardware ein Problem hat und sein EDV-H&#228;ndler/-Betreuer das untersuchen und l&#246;sen soll, vermutlich ein Problem mit Festplatte und/oder Raid-Controller. Das passierte aber nicht&#8230;<br />
Nun hat es eine Datenbank von ihm besonders schlimm erwischt. Reparaturversuch erfolglos. Datensicherung: Fehlanzeige.<br />
Was soll man dazu sagen?</p>
<p><strong>Unrealistische Erwartungen an die Haftung der Softwarelieferanten</strong></p>
<p>Das ist leider kein Einzelfall. Besonders frustrierend sind die F&#228;lle in denen man sich unheimlich reinh&#228;ngt und stundenlang analysiert (weil der Kunde keine Datensicherung hat), aber unter dem Strich doch nichts oder nur wenig zu machen ist. Die meisten Kunden sind dankbar f&#252;r die Unterst&#252;tzung. Aber einige versuchen doch tats&#228;chlich bei solchen Totalausf&#228;llen unsere Firma f&#252;r deren Ausfallzeiten haftbar zu machen. Manche wollten sogar die neue Hardware &#252;ber uns finanzieren&#8230;<br />
Meist sind das diejenigen, die auch schon w&#228;hrend der Analyse Druck machen, mehrfach anrufen oder von den Kollegen umfassende schriftliche Statusberichte fordern und somit von der Unterst&#252;tzung abhalten, die sie eindringlich einfordern. Da spielt die Psychologie auch immer eine gro&#223;e Rolle: Schuldgef&#252;hle und Verzweiflung ergeben eine explosive Mischung. Dann muss es ganz hektisch gehen, aber dennoch akkurat und fehlerlos.<br />
Wenn sie nur ein Bruchteil des Engagements gezeigt h&#228;tten, als es um die Einrichtung der Datensicherung ging, dann w&#228;re ihnen viel Kummer und Leid erspart geblieben. Wer nicht sichert, hat schon fast verloren&#8230;<br />
 <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das bringt mich darauf, dass ich die <a href="http://www.glorf.it/blog/2006/11/11/sql-talk/vorschlaege-zur-datensicherung-mit-sql-server-teil-4-differentielle-bzw-inkrementelle-online-sicherung">Serie mit Hinweisen zur Datensicherung</a> noch nicht abgeschlossen habe. Das ist jetzt in meinem Stack wieder ganz oben.<br />
 <img src='http://www.glorf.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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