{"id":4774,"date":"2010-05-27T21:00:35","date_gmt":"2010-05-27T19:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/?p=4774"},"modified":"2010-05-27T21:00:35","modified_gmt":"2010-05-27T19:00:35","slug":"sap-und-sap-in-memory-versus-sybasekonkurrenz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/2010\/05\/27\/sql-talk\/sap-und-sap-in-memory-versus-sybasekonkurrenz","title":{"rendered":"SAP und SAP: In-Memory versus Sybase\/Konkurrenz"},"content":{"rendered":"<p>Heute wei&#223; man echt nicht, welche Schlagzeile in Bezug auf SAP und Datenbanken interessanter ist:<\/p>\n<p><strong>SAP wirbt f&#252;r seine In-Memory-L&#246;sung<\/strong><\/p>\n<p>SAP haute heute eine Presseerkl&#228;rung zum Thema &quot;<a href=\"http:\/\/www.pressebox.de\/pressemeldungen\/sap-ag-walldorf\/boxid\/347894\">In-Memory-Technologie f&#252;r blitzschnelle Datenverarbeitung und -analyse<\/a> raus: <\/p>\n<blockquote><p>[Anmerkung vom Autor: Auf der SAP-Kundenkonferenz SAPPHIRE &#8230;] gab Sikka die Pl&#228;ne der SAP f&#252;r eine leistungsstarke BI-Anwendung bekannt, welche die Echtzeitanalyse von Live-Transaktionsdaten (in der SAP Business Suite und SAP R\/3-Software) erm&#246;glicht und einen &quot;Turbolader&quot; f&#252;r SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW) darstellt. <\/p><\/blockquote>\n<p>Aus der gleichen Quelle:<\/p>\n<blockquote><p>In nur 48 Stunden hat SAP eine parallele In-Memory-Datenbank an einem Standort eines ihrer Gro&#223;kunden installiert. Laut Plattner wird sich die Implementierungszeit f&#252;r einen durchschnittlichen Kunden sogar auf ungef&#228;hr zwei Stunden verk&#252;rzen. &quot;Das Beste aber ist, dass Implementierungen ohne &#196;nderungen an der Software des Kunden oder Einbu&#223;en an der Datenqualit&#228;t durchgef&#252;hrt werden. Der Kunde erh&#228;lt die Schnelligkeit von In-Memory-Technologie und sch&#252;tzt gleichzeitig seine Investitionen und Daten&quot;, erkl&#228;rte Plattner. <\/p>\n<p>Der Vorteil von In-Memory-Technologie besteht laut Plattner darin, dass alle Anwender, einschlie&#223;lich der F&#252;hrungskr&#228;fte, dank der Schnelligkeit und Flexibilit&#228;t der In-Memory-Technologie direkt auf SAP-Software zugreifen und Informationen abrufen k&#246;nnen, die sie f&#252;r ihre Entscheidungsfindung und Ma&#223;nahmen brauchen. Jegliche Fragen werden beantwortet &#8211; und das in weniger als einer Sekunde.<\/p><\/blockquote>\n<p>Leider wird nirgendwo erw&#228;hnt &#252;ber welche Gr&#246;&#223;enordnung von Ger&#228;ten wir hier eigentlich reden: Wie viel RAM ben&#246;tigen die Server, welches Betriebssystem etc. Wenn wir von Bilanzzahlen reden, dann sollte es m&#246;glich sein alle relevanten Buchungen der letzten drei Jahre im Hauptspeicher zu halten. Das d&#252;rften locker mal 100 GBytes sein. Dann ist die Frage, ob die verlinkten Daten, wie Kontobeschriftungen, Stamm-Daten der Gesch&#228;ftspartner und dererlei mehr auch In-Memory sein sollen. Naja, es kann ja nicht mehr lange dauern bis auch solche Zahlen durchsickern&#8230;<\/p>\n<p><strong>Sybase-&#220;bernahme<\/strong><\/p>\n<p>Offenbar sieht nicht nur Oracle in der &#220;bernahme des Datenbanktraditionalisten Sybase durch SAP eine Gefahr. Auch <strong>IBM sieht sich zum Angriff gen&#246;tigt<\/strong> und heuert eine Firma zur <a href=\"http:\/\/business.chip.de\/news\/IBM-Partner-macht-SAP-die-Sybase-Kunden-streitig_43081900.html\">Migration der umstiegswilligen Sybase-Kunden<\/a> an. Eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen darf?<br \/>\nHinweis: Man beachte das seltsame Bild zur Illustration des Umstiegs von Sybase auf IBM: darin wird der vergleichsweise einfache Migrationspfad von Sybase nach SQL Server 2000 von Microsoft beschrieben. Ich nehme an, sie haben eine 10 Jahre alte Grafik wiederverwendet &#8211; eventuell in der Annahme dass das ja keinen Unterschied mache: &quot;DB\/2 und SQL-Server, ist ja das gleiche?&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wei&#223; man echt nicht, welche Schlagzeile in Bezug auf SAP und Datenbanken interessanter ist: SAP wirbt f&#252;r seine In-Memory-L&#246;sung SAP haute heute eine Presseerkl&#228;rung zum Thema &quot;In-Memory-Technologie f&#252;r blitzschnelle Datenverarbeitung und -analyse raus: [Anmerkung vom Autor: Auf der SAP-Kundenkonferenz SAPPHIRE &#8230;] gab Sikka die Pl&#228;ne der SAP f&#252;r eine leistungsstarke BI-Anwendung bekannt, welche die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[724,641],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4774"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4774"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4790,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4774\/revisions\/4790"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.glorf.it\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}