Glorf.it

Glorf IT

Bedenkliches aus dem IT-Alltag

16. Februar 2009 um 21:22

Redundante Strukturen

Als ich heute – nach einer Woche Zwangspause – wieder in die Firma kam, hatte ich alle Insignien der Mitarbeiter vergessen: Firmenausweis, Schlüssel und Firmenabo (Jahreskarte der Öffentlichen). Ich hatte sie aus meinem Rucksack genommen, damit ich sie nicht unterwegs verlieren konnte und am Ende ohne da stehe…

Zum Glück konnte mir – Dank redundanter Strukturen – geholfen werden:

  • Dank der dafür vorgesehenen Ersatzausweise beim Werkschutz kam ich in die Firma.
  • Außerdem schloss der amtierende Werkschützer mein Büro auf.
  • Im Büro meiner Kollegen fand ich in deren Schlüsselkasten einen Schlüssel für meinen Schlüsselkasten.
  • Mit den Ersatzschlüsseln darin konnte ich Schreibtisch, Schrank und Postfach öffnen.
  • Außerdem konnte mir ein Kollege einen der üblichen Etagenschlüssel leihen, den er doppelt hat.

Und wenn ich morgen alles wieder zurück gebe, dann klappt das auch beim nächsten mal so gut. 😉

16. Februar 2009 um 21:08

Liste mit Datenmissbrauch bei Unternehmen

Die leider viel zu kurze Liste bei tagesschau.de unter dem Titel "Die größten Fälle von Datenmissbrauch bei Unternehmen" nennt lediglich drei Fälle:

  • "Lidl: Detektive lauschten"
  • "Telekom: Kundendaten wurden gestohlen"
  • "Deutsche Bahn: Mitarbeiter wurden überprüft"

Naja, die waren aber auch besonders krass…

PS: Dort gibt es auch eine Umfrage, ob ein neues Datenschutzgesetz etwas bringt

7. Februar 2009 um 09:33

Nächster Sicherheitspatch für den SQL-Server

Traurig aber wahr: beim nächsten Patch-Day liefert Microsoft wieder einen Security-Hotfix für den SQL-Server aus. Diesmal geht es um eine Remote-Code-Eecution. Details fand ich leider noch nirgends.

Alleine die Advance-Notification ("Microsoft Security Bulletin Advance Notification for February 2009") sagt ein wenig.

Mal abwarten, was da am Dienstag kommt… 🙁

6. Februar 2009 um 22:53

Datensalat auf der externen Festplatte

Externe Festplatten werden im privaten Umfeld gerne genutzt, um eine einfache Datensicherung zu machen. Aber was kann man tun, wenn die Platte rumspinnt und nur noch Datensalat anzeigt? Das ist mir zum Glück noch nicht passiert, aber das gibt es:

Nachdem Sie Ihre USB-Festplatte mit dem PC verbunden haben, zeigt der Windows-Explorer statt der gewohnten Verzeichnisstruktur nur noch einen Buchstabensalat. Sie wollen die externe Platte aber nicht neu formatieren und dabei alle Daten verlieren.

Hier ein Link-Tipp aus der PC-Welt: Externe Festplatte: Tipp: Nur noch wirre Daten

Sollte es daran nicht liegen, dann hilft vielleicht eines der 15 in "Dateien wiederherstellen – 15 Gratis-Tools zur Datenrettung"…

5. Februar 2009 um 23:06

Paul Randal zu Protokollierung und Wiederherstellung in SQL Server

Auf Technet steht aktuell wieder ein übersetzter Artikel von Paul Randal zum Thema "SQL Server: Erläuterungen zu Protokollierung und Wiederherstellung in SQL Server". Den Artikel kann ich jedem empfehlen, der gerade anfängt sich mit der Arbeitsweise des SQL-Servers zu beschäftigen. Alte Hasen sollten aber auch mal prüfen, ob sie den Stoff drauf haben… 😉

In der gleichen Ausgabe stehen auch Fragen zu "Sicherungskomprimierung, Clientumleitung mit Spiegelung und mehr" am SQL-Server, die Paul Randal beantwortet. Dort ist auch eine interessante Frage zur Datenbank-Wiederherstellung, die zum obigen Artikel passt.

4. Februar 2009 um 23:06

SQL-PASS Franken: PerformancePoint Server 2007

SQL-PASSNächsten Dienstag, am 10.2.2009, findet in Nürnberg der nächste Vortrag der SQL-PAS Franken statt. Wieder geht es um ein Thema rund um die BI.

Christian Groß (IPI GmbH) wird zum Thema "Visualisierung von Daten mit PerformancePoint Server 2007" berichten.
Gastgeber ist wieder die plus-IT GmbH im Eurocom Center (Lina-Ammon-Str. 3, Gebäude 3 / 3. Stock, 90471 Nürnberg).

Die Einzelpunkte werden sein:

  1. PerformancePoint Server 2007 heute und in der Zukunft (speziell im Hinblick auf das "Einstampfen" des PP als eigenständiges Produkt)
  2. Visualierungsmöglichkeiten der Daten in Sharepoint mit PerformancePoint Server 2007
  3. Erstellung eines Dashboards mit dem Dashboarddesigner
  4. Implementierung des Dashboards in Sharepoint
  5. Welche BI-Visualisierungskomponente verwende ich wo? (Excel Services, Reporting, Dashboard)
  6. (Optional) Planungskomponente des PerformancePoint Servers (grob angeschnitten)
    Den Punkt 6 lohnt es sich wahrscheinlich nicht ausführlich zu erläutern, da dieser in Sharepoint nicht mit übernommen wird.

Diesmal ist die Zahl der Sitzplätze auf 25 begrenzt – daher bitte bei Klaus Oberdalhoff unter kob(ät)sqlpass.de anmelden, damit er weiß, wer dann hinterher die Stehplätze bekommt.

4. Februar 2009 um 22:58

Profiling-Tipps von Paul Randal

Für alle, die ohnehin gerne mit dem Profiler des SQL-Servers arbeiten ist der Artikel "Advanced Troubleshooting with Extended Events" meiner Ansicht nach schon fast Pflicht-Lektüre. Für die Profiler-Anfänger könnte es für den Anfang etwas hart sein…

3. Februar 2009 um 21:51

Unpassende Angebote

Bei manchen Dingen sollte man schon darauf achten, wann man es verkauft…

Z.B. aktuell bei EBay das Spiel "IAF Israeli Air Force". Ich kann ja verstehen, dass der Verkäufer das Spiel unter diesen Umständen nicht mehr haben will, aber wer will sich denn aktuell mit den Piloten identifizieren?

1. Februar 2009 um 23:38

T-Shirts selber "bedrucken"

T-Shirt DruckfolieWer eine nette Geschenkidee sucht, kann ja mal ein T-Shirt selber gestalten. Man muss sich nur ein nettes Motiv ausdenken/gestalten, kann es dann ausdrucken und aufbügeln. Im Vergleich zu den Online-Shops, die auch sowas anbieten, hat das den Vorteil, dann man das T-Shirt vor dem Kauf anfassen und genau ansehen kann. Man muss allerdings den Mut haben ein Bügeleisen anzufassen… 😉

Bei Pearl gibt es die T-Shirt Druckfolie gerade für 13 Euro (12er Pack) für Laserdrucker. Für Tintenspritzer ist es noch billiger.

1. Februar 2009 um 12:36

100% Savegame + Anleitung

Wenn man bei EBay nach Angeboten zu Spielen für die Wii oder PS sucht, dann erstickt man zeitweilig in dubiosen Angeboten. Die lauten dann zum Beispiel "Mario Party 8 Nintendo Wii 100% Savegame". Als alten Hasen ist mir sofort klar, dass hier jemand versucht einen gespeicherten Spielstand zu verkaufen. In den meisten Fällen wird aber mit dem Bild des Spieles geworben.

Ich habe allerdings in der Wii den Begriff "Savegame" noch nirgends gefunden. Auch meine (nicht repräsentative) Umfrage im Bekanntenkreis ergab, dass nur meine Kollegen den Begriff "Savegame" kannten. Die anderen dachten, dass es sich dabei um eine bestimmte Art von Spiel handelt.

Natürlich kann ein Käufer über den Hinweis "Versand bei eMail" stutzig werden, dennoch haben solche Angebote für mich die Grenze überschritten. Aber wenigstens dreht es sich dabei meist nur um wenige Euro, die man verliert… Wie seht Ihr solche Angebote?

31. Januar 2009 um 15:47

Spinnt Google gerade rum?

Google Problem?
Egal was ich bei Google anfrage, immer kommt bei jeder Trefferanzeige der Hinweis: "Diese Website kann Ihren Computer beschädigen."

Und wenn ich den Link dennoch anklicke eine neue Seite mit einer Malware-Warnung. Sehr eigenartig!

Warnung- ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!
Vorschläge:

* Kehren Sie zur vorherigen Seite zurück und wählen Sie ein anderes Ergebnis aus.
* Führen Sie eine neue Suche durch, um die gewünschten Informationen zu finden.

Oder fahren Sie fort und rufen diesen Link auf eigenes Risiko auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein. Detailliertere Informationen zu den festgestellten Problemen dieser Website erhalten Sie auf der Diagnoseseite zum sicheren Durchsuchen von Google.

Weitere Informationen zum Schutz vor schädlicher Software im Internet erhalten Sie unter StopBadware.org.

Falls Sie Eigentümer dieser Website sind, können Sie mithilfe der Webmaster-Tools von Google eine Überprüfung Ihrer Website anfordern. Weitere Informationen zum Vorgang der Überprüfung erhalten Sie in der Webmaster-Hilfe von Google.
Hinweis zur Verfügung gestellt von Google

31. Januar 2009 um 15:28

e-Book zur Virtualisierung

Wer sich mit dem Thema Virtualisierung beschäftigen möchte, der freut sich sicher über das kostenlose E-Book "Understanding Microsoft Virtualization Solutions: From the Desktop to the Datacenter" von Mitch Tulloch freuen. Das 452 Seiten lange Werk richtet sich primär richtet sich an IT-Professionals, die sich im Detail mit den Microsoft Lösungen "Windows Server 2008 Hyper-V", "Virtual Machine Manager 2008" und "Application Virtualization 4.5" befassen möchten.

Download hier (PDF, 14,4 MB)

Wer es ganz genau wissen will, kann ja mal auf das "Microsoft Virtualization – Learning Portal" schauen.