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Glorf IT

Bedenkliches aus dem IT-Alltag

18. April 2008 um 22:19

Raue Sitten

Hier ist ein Teamleiter aber gar nicht mit den Leistungen seines Mitarbeiters zufrieden…


Is Your Boss Like This ?The best video clips are right here

Ich wüsste schon mal gerne, was der Typ mit dem Code angestellt hat, dass sein Projektleiter so reagiert… Dem Lachen nach könnte das auch ein Scherz gewesen sein…

18. April 2008 um 19:33

Doping bei Schularbeiten?

Nachdem bekannte und beliebte Sportler den Trend vorgegeben haben, erreicht das Doping jetzt auch die Schularbeiten. Der Artikel bezieht sich zwar eigentlich auf die USA, aber ich bin mir sehr sicher, dass der übergroße Stress im G8 auch schon bei uns seine Wirkung entfaltet… shocking.

Quelle: Matt Drayton im Heise-Forum
2. April 2008 um 21:50

Die Hälfte aller Glücksfaktoren sind beeinflussbar

Wenn man dem Artikel "Liegt das Glück in den Genen?" glaubt, dann wird die Hälfte der Glücksfaktoren durch die Gene bestimmt. Wie man das interpretiert hängt davon ab, ob man ein "Glas-halb-voll"- oder ein "Glas-halb-leer"-Typ ist. Insgesamt gesehen sind die Erkenntnisse dann aber wohl doch nicht so bahnbrechend:

Die Forscher fanden heraus, dass Menschen, die sich nicht zu viele Sorgen machten, kontaktfreudig waren und pflichtbewusst waren, tendenziell glücklicher waren. Diese Kombination von Eigenschaften könnte als eine Art emotionale Reserve des Glücks dienen, die in Zeiten einer seelischen Belastung schützt.

Aus Vergleichen der eineiigen und zweieiigen Zwillinge ermittelten die Wissenschaftler, dass die Persönlichkeitszüge zur Hälfte genetisch beeinflusst werden. Die andere Hälfte der Unterschiede zwischen den Menschen und ihrer Zufriedenheit im Leben wird durch Faktoren bestimmt, die in gewissem Ausmaß beeinflusst werden können, wie Beziehungen, beruflicher Erfolg und Gesundheit.

Wenn man also eher dazu neigt schwarz zu sehen, dann kann das an der Prägung liegen, an den gemachten Erfahrungen (bzw. an der Interpretation der gemachten Erfahrungen) oder an den Genen. Letztlich liegt es immer noch an einem selber zu erkennen, ob man mit sich mit seinen Persönlichkeitszügen akzeptieren kann und dann an denen zu arbeiten, die man beeinflussen kann…

31. März 2008 um 21:07

Computerspiele gut für die Karriere?

Ausschnitt aus dem DeckblattWie man auf computerwoche.de nachlesen kann, hat eine von IBM gesponserte Studie nachgewiesen, dass Computerspieler gut auf Managerjobs vorbereitet werden. Da ich weder WoW noch die üblichen Shooter spiele, kann ich das nicht wirklich kommentieren. Aber ich vermute mal, dass es darauf ankommt, welche Eigenschaften man bei einem Manager besonders ausgeprägt haben möchte…

Hier die Vorzüge aus dem Artikel "Spielefreaks werden die besseren Manager":

Nach Meinung der amerikanischen Wissenschaftler sind es vor allem fünf Punkte, die die Führungskompetenz durch die elektronische Ballerei verbessern:

1. Der Spieler lernt das projektorientierte Abarbeiten von Aufgaben kennen.
2. Er lernt, aktuelle Informationsquellen als Entscheidungsgrundlage zu nutzen.
3. Er verbessert seine Fähigkeit, die Kompetenzen von Mitspielern einzuschätzen.
4. Er lernt, innerhalb von klaren Anreizsystemen zu arbeiten oder solche Systeme zur Motivation anderer zu nutzen.
5. Er lernt, verschiedene Kommunikationsmedien zweckdienlich zu nutzen.

Ballern für die Karriere? Das ist immerhin mal eine ganz neue These und unterscheidet sich erfrischend von der "üblichen" Ansicht: Ballerspiele fördern Aggressivität. Hm, jetzt komme ich ins Grübeln – widerspricht sich das wirklich?

Der originale Artikel stand wohl mal kurz frei zugänglich rum, jetzt bekommt man ihn nur noch über den Google-Cache.

Hier die Links zu den PDFs:

Als ich mir den Inhalt der Studie ansah, war ich doch etwas enttäuscht, denn das scheint weniger auf Untersuchungen als auf Vermutungen und Einzelfällen zu basieren. Wenn es nicht schon heute in den Nachrichten wäre, dann könnte das auch prima als Aprilscherz durchgehen. 😉

Update: Der originale Artikel bei IBM ist auch wieder ohne Passwort erreichbar.

29. März 2008 um 12:17

Teamgeist – ein Mythos?

In dem Spiegel-Artikel "Gruppen-Typologie: Die Lüge vom Teamgeist" wird das Thema Team aufgearbeitet. Diesmal allerdings von einer eher ungewohnten Seite. Das wird schon an den Überschriften der einzelnen Abschnitte deutlich:

  • 1. Teil: Die Lüge vom Teamgeist
  • 2. Teil: Das Alpha-Tier – Platz da, jetzt komm ich
  • 3. Teil: Der Klassenclown – alles klärchen!
  • 4. Teil: Der Stänkerer – nix als Ärger
  • 5. Teil: Der Trittbrettfahrer – schöne Idee, meine Idee
  • 6. Teil: Der Harmoniesüchtige – Kinder, streitet euch nicht
  • 7. Teil: Die Schlafmütze – Energie sparen, dösen, jammern

Leider tragen die Abhandlungen zu Teams relativ selten dem Umstand Rechnung, dass es Berufsgruppen gibt, in denen Teamarbeit wichtig ist, andere in denen zwar Gruppenarbeit notwendig ist, aber eher nach dem Meister-Prinzip und andere in denen eigenständige Einzelarbeiter effektiver sind.

Meine Erfahrung mit Software-Entwicklern ist, dass sie (wir) im Grunde ihres Herzen am liebsten alleine vor sich hinarbeiten würden. Weil sich aber die Einsicht durchsetzt, dass man in großen Projekten einfach nicht alles alleine machen kann, beugt sich die Mehrheit der Notwendigkeit von Teamarbeit… Das Kunststück dabei ist, die Kommunikation auch dann hinzubekommen, wenn die Leute räumlich verteilt arbeiten.

28. März 2008 um 11:13

Müde Informatiker

Laut Computerwoche.de werden IT-Fachkräfte immer müder. Der Stress nimmt in der Branche weiter zu und führt zu noch mehr übrstunden:

67 Prozent der Projektmitarbeiter verzichten bei Überlast auf Pausen, 55 Prozent schränken für den Job ihre Freizeitaktivitäten ein, 29 Prozent tun das zumindest "manchmal".

Das kann ich aus eigener Erfahrung voll betätigen. In einem sehr wichtigen Projekt an dem ich beteiligt war, war schon Monate vor der Beta-Phase klar, dass der Termin fast nicht zu halten ist, dass die Führungskräfte regelmäßig daran erinnerten, dass Mitarbeiter auch gerne "freiwillig" Samstags arbeiten können, wenn es im eigenen Aufgabengebiet eng wird. Die Mehrzahl der Mitarbeiter mit denen ich Kontakt hatte, haben das auch wirklich gemacht, obwohl wir keine Überstunden mehr ausbezahlt bekommen und am Jahresende das Überstundenkonto wieder auf einen "normalen" Stand gestrichen wird.

In dem Projekt machte sich tatsächlich nach etwa 3 Monaten eine deutliche Müdigkeit der Mitarbeiter bemerkbar und auch eine gewisse "Wurschtigkeit" ("ist doch Wurscht"). Ich dachte immer das sein eine Spezialität unserer Firma – die Loyalität der Mitarbeiter ist sehr hoch. Aber die Einsatzbereitschaft scheint in der ganzen Branche recht hoch zu sein…

19. März 2008 um 22:22

Kundenorientierung bei der Bahn

Ich habe aus aktuellen Anlass mal bei Google nach Kundenorientierung und "deutsche Bahn" gesucht. Aus nahe liegenden Gründen bekam ich nicht viele Treffer und auf den Bahn-Webseiten war nur ein einziger Treffer (auf Platz 17). Da schrieben sie in der Personalstrategie 2007 (Hervorhebung von mir, mehr dazu unten):

Sowohl im nationalen Kerngeschäft als auch international muss sich der DB-Konzern einem wachsenden Wettbewerb und hohen Kundenanforderungen stellen. Ein Grund mehr, die Erfolgsfaktoren Qualität und Kundenorientierung weiter kontinuierlich zu stärken – einerseits durch das Angebot geschlossener Mobilitätsketten andererseits durch Berücksichtigung individueller Kundenbedürfnisse und -wünsche.

Mein jüngstes Erlebnis zeigt, dass sie noch einen weiten Weg haben bis sie echte Kundenorientierung erreicht haben. Gestern auf der Heimfahrt fiel mir ein Mann auf, der gleich nach dem Einsteigen aufmerksam durch die Waggons ging und den Schaffner suchte, als der Zug schon zum nächsten Bahnhof weiterfuhr. Ähnliche Situationen sieht man als Pendler recht häufig und ich war gespannt, wie es weiter ging.

Er fand ihn am anderen Ende meines Waggons als wir in die nächste Station einfuhren. Sie sprachen eine ganze Weile, keine Ahnung was sie sagten. Der Schaffner erhob schließlich die Stimme, so dass ich ihn – trotz der Distanz – gut verstehen konnte: "Guter Mann, ich habe es ihnen ganz freundlich erklärt. Entweder sie steigen jetzt aus oder ich hole die Polizei, dann werden sie hier rausgeschleppt." Da wurde auch der Mann laut, sodass ich mitbekam, worum es ging: Der Mann hatte keinen Fahrschein gelöst und sollte jetzt aussteigen. Der Schaffner wollte ihm keine Fahrkarte verkaufen, obwohl der Automat an der Station des Mannes kaputt war. Er schrie dann den Kunden an, er solle hier an diesem Bahnhof aussteigen. Der Kunde sei sowieso schon schwarz gefahren, er solle hier eine Fahrkarte lösen und dann den nächsten Zug nehmen. Es würde ja schließlich keine zwei Stunden dauern bis der nächste Zug käme, sondern bloß 40 Minuten.

Wir hatten etwas mehr ungeplanten Aufenthalt an dieser Station (der Fürther Bahnhof), deswegen hätte der Mann es letztlich vielleicht sogar geschafft die Karte zu lösen und wieder einzusteigen, wenn die Beiden nicht so lange gestritten hätten. Aber der Kunde wollte nicht nachgeben, sondern sicher mit dem Zug fahren und deswegen eine Fahrkarte im Zug kaufen, was angeblich in diesem Falle möglich sei. Der Schaffner war aber ebenso hartnäckig. Nach etwa 5 Minuten Streit setze sich der Schaffner durch, er verkaufte dem Kunden nichts. Das wäre wohl so eine "hohe Kundenanforderung gewesen, wie sie im oben genannten Bericht angesprochen wird. Möglicherweise war der Schaffner sogar im Recht, aber dennoch flogen ihm die Sympathien der anderen Kunden nicht entgegen, eher im Gegenteil: während der Weiterfahrt diskutierten andere Kunden mit ihm weiter.

Ein paar meiner Kollegen sind überzeugte Autofahrer. Wenn sie dann doch mal mit dem Zug fahren, hat ausgerechnet der gerade Verspätung, bleibt auf der Strecke stehen, um sich von einem Eilzug überholen zu lassen oder irgendetwas anderes ist ungewöhnlich. Das bietet genug Stoff für etliche Tischgespräche. Für seltene Zugfahrer ist die Fahrt aufregend und alles Neuland: angefangen vom Kauf der Fahrkarte bis zum dreimaligen Nachfragen, ob das auch wirklich der richtige Zug ist in dem man sitzt. Ganz selten höre ich von Gelegenheitsfahrern, dass die Fahrt angenehm war und sie das nächste Mal wieder einen Zug nehmen würden.

Ich vermute mal: Keiner der Gelegenheitsfahrer in diesem Waggon – das hat sicher jeder mitbekommen – möchte in so eine Situation kommen. Wenn sie die Wahl haben, dann möchten sie wohl eher kein Bittsteller bei der Bahn sein… und nehmen nächstes Mal doch wieder das Auto, oder?

17. März 2008 um 21:10

Steve Jobs Weisheiten

Wer auf die Weisheiten bekannter Menschen steht, der sollte sich unbedingt die zehn goldenen Regeln von Steve Jobs zu Herzen nehmen. Immerhin hat er es weit gebracht. Ich finde die Sprüche auch gar nicht verkehrt, obwohl sie auf deutsch etwas seltsam klingen. Hier zwei Beispiele:

  • Innovation macht den Unterschied zwischen einem Anführer und einem Mitläufer.
  • Sei ein Maßstab für Qualität. Manch Leute sind es nicht gewohnt in einer Umgebung zu arbeiten in der Erstklassigkeit erwartet wird.
  • Ich würde all meine Technologie gegen einen Abend mit Sokrates tauschen.

Ihr müsste es bitte einfach mal selber lesen und Euch eine Meinung bilden: "10 Golden Lessons From Steve Jobs". Entweder bin ich schon wieder nicht in Stimmung dafür oder ich kann den Artikel aus irgendeinem anderen Grund nicht bis zu Ende lesen. Keine Ahnung warum, aber mich schüttelt es dabei ständig…

OK, das ist zwar schon schon etwas ältlich, aber ich habe es erst kürzlich über ueba.net gefunden…
7. März 2008 um 18:36

beliebte Mängel beim telefonischen Support

In dem Artikel "Verbindung zum Service gestört" (der Zeitschrift "IT Mittelstand" 3/2008) werden die 6 Servicemängel genannt, die die Kunden bei Hotlines am meisten verärgert haben:

  • 73% – im Telefonat auf zweiter Leitung geparkt zu werden
  • 73% – Hängenbleiben im Sprachcomputer
  • 59% – zu hohe Preise
  • 54% – respektlose Behandlung
  • 53% – ignoriert zu werden
  • 51% – als Nummer behandelt zu werden

Ich bin jetzt nicht ganz sicher, wie ich es verstehen soll, dass alle Angaben über 50% liegen. Offensichtlich waren Mehrfachnennungen möglich. Die Zahlen stammen vom britischen Meinungsforschungsinstitut Yougov und wurden im November 2007 erhoben.

Mich hätte jedenfalls jeder der genannten Punkte verärgert…

29. Februar 2008 um 19:36

Einen schlechten CIO erkennen?

In der Computerwoche kann man in dem sehr lesenswerten Artikel "Woran man einen schlechten CIO erkennt" nachlesen, was miese Chefs anrichten können. Der Stil ist der typischen Sprechweise eines berühmten Tierdokumentators angepasst, der vermutlich nur älteren Semestern bekannt ist:

Er hinterlässt eine Menge Abfall im Business und im Informations-Ökosystem. Er zerstört die Stammesmoral, plündert Budgets und gefährdet den Shareholder Value. Seine destruktiven Aktionen können mehrere Monate lang unentdeckt bleiben – manchmal noch lange, nachdem er das zuletzt eroberte Terrain verlassen hat.

Der Artikel ist zwar etwas länglich, aber durchgehend amüsant. Außerdem ist – trotz aller Komik – durchaus etwas dran. Würde ich Managament-Seminare halten, dann würde ich den Artikel nicht nur zur Auflockerung verwenden…

26. Februar 2008 um 18:34

Zusammenarbeit geht immer über Personen

Das Betreff klingt ziemlich platt. Aber bei Heise.de lese ich im Artikel "Berliner IT-Firmen sehen sich im Aufwind", dass die etliche IT-Firmen im Berliner Raum bemängeln, dass die Zusammenarbeit zwischen der Firma und den (vermutlich Berliner) Unis sich verschlechtert hat. Der Grund ist der Personalwechsel an den Unis. Offensichtlich hat dort niemand daran gedacht die Nachfolger auch richtig mit den Verantwortlichen in den Firmen bekannt zu machen:

Deutliche negativere Bewertungen als im Vorjahr erfuhr zudem der Sektor der Zusammenarbeit mit Hochschulen. Eine gute oder sehr gute Kooperation mit der Wissenschaft sehen nur noch rund 30 Prozent der IT-Unternehmen – das etwa 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Fast 40 Prozent empfinden das Zusammenspiel mit den akademischen Ausbildungsstätten dagegen nur noch als ausreichend. Das entspricht einem Zuwachs von circa 25 Prozent. Der Potsdamer Wirtschaftsinformatiker Norbert Gronau machte dafür unter anderem einen Generationswechsel im Lehrpersonal an den Unis verantwortlich, durch den aufgebaute Beziehungen zur Industrie zunächst gekappt würden.

Quelle: heise online

Bei uns an der Uni war es so, dass eine Assistenten- oder Professorenstelle immer erst besetzt wurde, wenn der Vorgänger den Platz tatsächlich geräumt hatte. Da wären durchaus auch andere Modelle denkbar. Man könnte natürlich auch ein paar Monate vor dem Ausscheiden seine Aufgaben langsam an einen anderen bereits angestellten Assistenten übergeben. Aber es gibt bestimmt jede Menge Gründe, die das verhindern… 😉

Ich halte mal fest: Gerade auch Geschäftsbeziehungen sind nur so gut, wie die Beziehungen zwischen den beteiligten Personen. Wechselt der Ansprechpartner auf der einen Seite und der andere hat den Eindruck, dass man wieder bei Null anfangen muss, dann schadet das dem Geschäft. Wegen einer Umstrukturierung im Außendienst hatten wir auch schon mal Beschwerden: Die Kunden fanden es gar nicht gut, dass sie plötzlich einen anderen Kundenbetreuer hatten. Sie wollten den "Alten" zurück, weil er die Situation der Firma gut kennt und sie "immer so gut beraten" hatte. Aber im Grunde wollten sie den "Alten" wieder, weil sie mit dem eine gute Beziehung hatten und nicht wieder bei "Null" anfangen wollten! Wenn der Kunde dann nicht allzu weit von dessen neuer Route entfernt liegt, dann ist das in der Regel auch machbar.

25. Februar 2008 um 19:42

421.000 Unternehmensgründungen im Jahr 2006

… und 90% davon waren Ein-Personen-Firmen. Freiberufler selbstverständlich nicht mitgezählt.
Ganz schön viel, oder?
Ob da auch Ich-AGs mitgezählt wurden. Oder gibt es das schon gar nicht mehr?

Hier steht mehr: "Deutscher Bundestag: Rund 421.000 Unternehmensgründungen im Jahr 2006"

Wer selber eine GmbH gründen will, der sollte noch etwas warten, bald wird es einfacher: Im einfachen Fall braucht man nur noch 10000 Euro Eigenkaptal, kann den Mustervertrag verwenden, den man nicht notariell beglaubigen muss und kann die Firma schon komplett eintragen, wenn noch nicht alle Genehmigungen vorliegen.

Da stehen die Details: "Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)"