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Bedenkliches aus dem IT-Alltag

3. März 2010 um 21:19

SQL-PASS Franken: Meta-Daten der BI-Lösung auswerten

SQL-PASSAuch den kommenden Dienstag, den 9.3.2010 um 18:30 Uhr, bietet sich in Nürnberg die gute Gelegenheit andere SQL-Server- bzw. BI-Power-User bei dem nächsten Vortrag der SQL-PASS Franken kennen zu lernen. Der Titel ist diesmal noch etwas sperriger als üblich: "Aktivitäten und Aufwände einer BI – MSSQL Server Applikation messen, auswerten und Kennzahlen darstellen".

Zum Glück wird auch gleich erklärt worum es geht:

Wie erreicht es die IT-Abteilung, nicht als purer Kostentreiber und Kostenverursacher angesehen zu werden, sondern sich als "Business Enabler" zu präsentieren, d.h. als innovativer Bestandteil eines Unternehmens angesehen zu werden, das neue Geschäftsprozesse erst ermöglicht ?

Muss ein Data Warehouse, ein Data-Mart oder die BI-Plattform immer nur ein fixer, quasi monolithischer Kostenblock sein? Welche Kennzahlen liefert der MSSQL Server eigentlich über sich selbst? Wie und mit welchen Kennzahlen kann man den service-orientierten Ansatz einer solchen Lösung herausarbeiten und transparent machen?

Der Vortrag lüftet das Geheimnis dieser Fragen, er zeigt am Beispiel des MS SQL Servers wie die Auswertung der Metadaten über die BI-Plattform eine Gegenüberstellung von Aktivitäten und Aufwänden ermöglicht und stellt einen praktischen Lösungsansatz mit dem SQL Server vor. Alles in allem gibt der Sprecher seine Antwort auf die Frage: "Wie kann man Aktivitäten und Aufwände einer BI – MSSQL Server Applikation messen, auswerten und Kennzahlen darstellen"

Alle Achtung, da kommen ja gleich jede Menge wohlklingender Wörter vor: Business-Enabler, monolithischer Kostenblock, Geschäftsprozess, service-orientiert etc. Das macht ja neugierig auf den Referenten:

Dr. Ulrich Plogas
Principal Consultant, der high IQ Unternehmensberatung
Jahrgang 1950
1974 Dipl-Ing. (Elektroingenieurwesen)
1978 Dr.-Ing. 30 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche.
20 Jahre tätig mit Schwerpunkt Decision Support, Data Warehouse, Business Intelligence. 15 Jahre Berufserfahrung als Berater.
Tätigkeiten für in- und ausländische Unternehmen in verschiedenen verantwortlichen Positionen darunter 13 Jahre lang Consultant bei Microsoft in verschiedenen Positionen.

Wen das noch nicht angesprochen hat, dem ist nicht zu helfen. Oder doch: Danach gehen wir wieder alle zusammen zum Italiener und plaudern über andere wichtige Dinge im Leben und tauschen auch Erfahrungen zu anderen Themen aus.

Gastgeber ist diesmal wieder die New Elements GmbH (Äußere-Bayreuther-Straße. 55, 90409 Nürnberg).

Und wie jedes Mal so ist auch diesmal der Eintritt frei, auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen. Bitte dennoch bei Michael Deinhard unter M.Deinhard(ät)newelements.de oder Klaus Oberdalhoff unter kob(ät)sqlpass.de anmelden, damit die Anzahl der benötigten Stühle abgeschätzt werden kann. Im Januar mussten wir beispielsweise wegen des Ansturms ins benachbarte Hotel umziehen.

Mehr Infos hier.

3. März 2010 um 21:08

MapPoint

Neulich suchte ich in Excel die Landkarten, die ich früher mal benutzte. Aber offenbar wurde das Feature seit Office 2003 entfernt. Stattdessen kann man MapPoint kaufen, was offenbar auch nicht viel mehr kann als damals Excel 97 schon: Regionen aufgrund von Daten einfärben. Naja, OK: MapPoint ist schon flexibler und erlaubt detailliertere Karten, aber irgendwie finde ich schade, dass man das extra bezahlen muss…

1. März 2010 um 22:36

Datenbrief

Für mich kommt der Vorschlag von Innenminister De Maizière völlig überraschend. Zum einen haben die vorherigen Innenminister das Wort "Schutz" immer nur so verstanden, dass die Industrie und der Staat vor uns Bürgern geschützt werden müssen, zum anderen ist das ja schon so alt. Aber ich freue mich, weil damit Bewegung in die festgefahrene Diskussion kommt. Aber zunächst, was ist denn der Vorschlag?

Einmal im Jahr, so die Idee, sollen sie jeden Betroffenen per Brief darüber aufklären: was wurde über ihn gespeichert, was wurde daraus an neuen Informationen generiert, beispielsweise eine Bewertung der Kreditwürdigkeit und an wen und zu welchem Zweck wurden die Daten weitergegeben.

De Maizière schreibt: "Auch wenn hier der Teufel im Detail steckt, ist der Vorschlag prüfenswert. Das Bundesinnenministerium wird daher Vertreter der Netz-Community, des Datenschutzes und der Wirtschaft einladen, gemeinsam ein Konzept für einen solchen Datenbrief zu entwickeln und dieses in einem Pilotprojekt ergebnisoffen zu testen."

Bei Golem.de gibt es mehr Details.

Komischerweise will die FDP will das lieber nicht. Nach deren Vorstellungen soll man sich als Benutzer darüber Gedanken machen, wer die eigenen Daten denn haben könnte und dann selber dort nachfragen. Blöd nur, dass durch Adresshandel auch Firmen in den Besitz meiner Daten kommen, die ich niemals vermuten würde. Mir leuchtet nicht ein, wie die FDP sich das vorstellt. Soll ich einmal im Jahr bei allen möglichen Firmen nachfragen? Das ist ja genau das Problem an den aktuellen Lösungen: Ich habe keine reelle Chance mitzubekommen, bei wem was über mich gespeichert wird.

Zu wissen, was die über mich haben, ist auf jeden Fall interessant. In dem Artikel Was Microsoft alles der Polizei verrät, bekommt man einen Vorgeschmack, was die Firmen so alles über einen speichern…

27. Februar 2010 um 21:30

Was darf ein Politiker über seine Frau preis geben?

Zunächst war ich mal geschockt als ich die Meldung las – aber nur weil ich sie falsch verstand: Frau Wulf hat gar keine Homepage auf Staatskosten, sondern auf der Homepage des Ministerpräsidenten wird seine Frau und deren Tätigkeiten vorgestellt. In Zeiten in denen Politiker üblicherweise deren Verflechtungen mit der Wirtschaft verschweigen, finde ich das sogar vorbildlich. Aber interessant sind allenfalls deren Schirmherrschaften in ihrer Rolle als Frau des Ministerpräsidenten. Keine Ahnung warum sich die Opposition darüber aufregt:

Die Opposition im niedersächsischen Landtag kritisiert, dass sich Bettina Wulff, die Frau von Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), im Internetangebot der Regierung mit einer eigenen Seite präsentiert. "Das ist nicht in Ordnung", hieß es von den Grünen und der Linken nach Angaben des "Weser Kurier" vom Samstag. Absolut unangemessen sei vor allem, dass die Staatskanzlei mit Hinweis auf Bettina Wulffs Arbeitgeber quasi Reklame für Wirtschaftsunternehmen mache

Mehr Details dazu bei heise online. Wer sich selber eine Meinung über die umstrittene Seite bilden will, der kann das hier tun: Infoseite über Frau Wulf.

Mittlerweile finde ich diesen Vorwurf lächerlich, da sollte man mal lieber aufarbeiten, wann man für einen Ministerpräsidenten bezahlen muss und wann nicht…

27. Februar 2010 um 21:29

Für einen Ministerpräsidenten bezahlen

Da ich mich mit Juristerei nicht auskenne, kann ich hier nur Fragen stellen:

  • Wenn ich Geld dafür bezahle, dass ein Ministerpräsident sich mit mir trifft oder ein Foto mit mir macht, darf ich dann sagen, dass er käuflich ist?
  • Wenn ich dafür zahle, dass es ein Treffen mit dem höchsten Repräsentanten eines Landes gibt, wer bekommt dann das Geld: Er selber, das Land das er repräsentiert oder die Partei der er angehört?
  • Das versteh ich nämlich am wenigsten und muss es noch mal konkretisieren: Wenn man dafür bezahlt, dass man sich mit dem Ministerpräsidenten trifft, muss das Geld dann nicht der Staat bekommen? Oder wenigstens er selber? Was hat denn die Partei damit zu tun?
  • Auf der Homepage von Herrn Wulff las ich zufällig, dass ein Ministerpräsident keinen Beruf ausüben darf. Wenn sich jemand für Geld mit Leuten fotografieren lässt, ist das dann kein Beruf?
  • Wenn jemand aus seiner Position für sich oder seine Partei Vorteile zieht, z.B. indem er der Partei Nebeneinnahmen durch Gastauftritte oder Fotoshootings verschafft, ist das dann mit Vetternwirtschaft und Vorteilsnahme vergleichbar?
  • Laut Wikipedia ist Korruption der "Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Politik […], um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begründeter Anspruch besteht." Handelt es sich um Missbrauch, wenn man für ein Foto mit dem Ministerpräsidenten Geld bezahlen soll?

Ich merke mehr und mehr, wie meine Politikverdrossenheit zunimmt…

Weiterführende Links:

25. Februar 2010 um 19:55

Spickzettel-Sammlung: SQL Server Crib-Sheet Compendium

Erst heute bemerkte ich bei Simple-Talk das "SQL Server Crib-Sheet Compendium" als eBook. Ich finde es nicht schlecht, aber ich liege nicht in der Zielgruppe. Es richtet sich an Leute, die nur ab und an mit der Technologie zu tu haben, und sich dann einen schnellen Überblick verschaffen wollen, um gleich loszulegen.

Was mir fehlt ist so eine Kurzreferenz aller TSQL-Befehle als Taschenbuch. Für Sybase hatte ich mal so ein Teil, dass von Rob Verschoor erstellt und vertrieben wurde: "The Complete Sybase ASE Quick Reference Guide" – einfach klasse. Hier ist ein relevanter Ausschnitt als PDF.
Sybase selber bietet mit dem "Quick Reference Guide" mittlerweile etwas Ähnliches, wobei hier nur die reine Syntax drin steht.

Von Microsoft kenne ich das nicht. Gibt es so was und ich kenne es bloß nicht?

25. Februar 2010 um 19:24

.NET-Entwickler-Konferenz in Nürnberg

Mein Kollege Günther machte mich heute auf eine bei uns in Nürnberg stattfindende Konferenz aufmerksam: .NET-Entwickler-Konferenz (NEK). Die NEK findet am 27./28.2.2010 und am 20./21.3.2010 mit jeweils gleichem Programm statt. Wenn ich es richtig verstehe, dann geht das ursprünglich auf eine Art Access-User-Group zurück, die sich seit 12 Jahren regelmäßig zur "Access-Entwickler-Konferenz" (AEK) trifft. Sie haben offenbar auch schon drei mal eine "SQL Server-Entwickler-Konferenz" durchgeführt, die aber an mir vorbei ging.

Zurück zur NEK. Folgende Vorträge könnten für Datenbänker interessant sein:

  • Vergleich der Datenzugriffstechnologien in .NET
  • Datenbankanwendungen in .NET

Der Beitrag ist mit 330 Euro äußerst human. Allerdings muss man sich das Wochenende um die Ohren schlagen. Vermutlich richtet es sich primär an Freelancer, weil die an Wochentagen nicht können oder wollen? Los – wehrt Euch!

24. Februar 2010 um 19:19

Unterschiede der SQL Server – Microsoft und Sybase

Angeregt durch die Frage, wie Sybase wohl die Geschichte des SQL Servers beschreiben würde, fand ich bei Sybase eine außergewöhnlich detaillierte Beschreibung der technischen Unterschiede zwischen dem Sybase SQL Server und dem von Microsoft: "MS SQL to Sybase® ASE Migration Guide". Leider ist das Dokument inzwischen 4 Jahre alt, damals war die Version 15 aktuell. Kennt jemand einen aktuelleren Stand?

Dabei steht ASE für "Adaptive Server Enterprise". Sybase hat zwar immer noch die Namensrechte am Wort "SQL Server", aber dennoch in einem strategischen "Coup" gemeint Microsoft ein Schnippchen schlagen zu müssen. Weil Sybase nach der Trennung sehr viele neue Features in die Weiterentwicklung des SQL Server gesteckt hatte und mitansehen musste wie der damals auf einem älteren Stand basierende Microsoft SQL Server sich besser verkaufte als ihr System, wollte sie den MSlern ein Schnippchen schlagen. Sie dachten die Kunden könnten die Versionen nicht unterscheiden und sie dächten die neuen Sybase-Features seien auch im MS SQL Server. Tatsächlich sind viele der Innovationen von damals im MS-System auch heute noch nicht enthalten. Sybase wäre wohl nicht darauf gekommen, dass andere wesentliche Verkaufsargumente "uns" Kunden wichtig waren, z.B. die einfache Installation und gute Werkzeuge, außerdem war das Sybase "System 10" zu schnell auf den Markt geworfen worden, um Microsoft abzuhängen, und ein riesiges Bug-Desaster. Um den Unterschied deutlich zu machen, benannten sie Ihr System in "Adaptive Server Enterprise" um, was meiner Ansicht nach ihr größter Fehler war. Aber aus Stolz wollen sie das wohl nicht rückgängig machen. Eine Übersicht über die Versionen steht in der FAQ der Sybase User Group.

Beim kleinen Bruder, dem über Powersoft zugekauften Watcom SQL Server, den Sybase dann zügig "SQL Anywhere" nannte, haben sie den zwischenzeitlichen Schwenk nach "Adaptive Server Anywhere" zum Glück wieder rückgängig gemacht.

23. Februar 2010 um 19:50

MS Performance

Wen man nach Informationen zur Performance von Microsoft-Produkten sucht, dann hat man auch mal unerwartete Treffer. Wie hier bei ms-performance.de. 😉

23. Februar 2010 um 19:46

Hinweis-Schilder, die die Welt nicht braucht

Auf Manager-Magazin.de fand ich einen amüsanten Artikel über all die Hinweis-Schilder, die die Welt nicht braucht. Aufhänger sind Warnhinweise in der Möbelaustellung von IKEA in der Badezimmerabteilung:

Ist da wirklich mal ein Missverständnis passiert, das einigen Ikea-Besuchern den Appetit auf Köttbullar gründlich verdorben hat? Oder handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme von Firmenjuristen, die erkannten: Hej, lieber Ikea-Kunde, wenn wir dir tatsächlich ein halbes Dutzend kunststofffurnierte Pressspanplatten zusammen mit einem Inbusschlüssel als Bücherregal verkaufen können, dann bist du vermutlich so blöd, dass wir mal lieber einen Papierüberzug über die Toiletten machen. Nur zur Vorsicht, eine reine Cover-my-Ass-Policy.

Hier steht der lesenswerte Rest: Geheimbund der Verhinderer.

Leider kenne ich auch ein paar Hinweise, die Firmen an Kunden rausgeben, die ganz offensichtlich vorwiegend dazu dienen, im Nachhinein "aber ich habe darauf hingewiesen" sagen zu können. In dem geschilderten Fall ist das meiner Ansicht nach aber anders, weil ja aktiv verhindert wird, dass sich jemand in aller Öffentlichkeit (und bei IKEA ist echt immer was los) erleichtert. Hier geht es eher in die Richtung "Architecture of Control".

Aus den USA gibt es ja eine Menge solcher Aufschriften auf Verpackungen usw. Z.B. weiß inzwischen jeder, dass auf Kaffee-Bechern drauf steht, dass der Inhalt heiß sein kann usw. Aber ist das bei uns auch schon so häufig? Hat jemand hiesige Beispiele?

22. Februar 2010 um 19:06

Performance Troubleshooting mit SQL Server

Da gerade in letzter Zeit öfters Leute wegen verschiedener Performanceprobleme auf mich zu kommen, habe ich hier mal ein paar gute Links zu dem Thema gesammelt. Sie gehen von der Situation aus, dass das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Die Performance ist schlecht und nun geht es darum rauszufinden warum.

Eine Warnung muss ich allerdings vorwegschicken: Oft genug ist der SQL Server gar nicht der Flaschenhals. Bei einer kürzlichen Performance-Analyse stellte sich heraus, dass die Anwendung über einen bestimmten Mechanismus erreichte, das ein fachliches Objekt nur von einem Anwender gleichzeitig bearbeitet werden konnte. Das war über eine zentrale Sperrdatei am Server gelöst. Aber das gleiche Ergebnis würde es auch bringen, wenn diese Anwendungssynchronisierung über eine Tabelle gemacht würde. Ab einer bestimmten Anzahl an Benutzern wurde das System einfach langsam, weil hier die Anwendungssperren zu schlugen. In einem anderen Fall war das Performance-Bottleneck die Anwendung am Arbeitsplatz, hier dauerte das Aufbauen der Bildschirmelemente furchtbar lange, weil in den Oberflächenelementen immer alle Daten angezeigt wurden, z.B. die Liste der aller Kunden in einer Drop-Down-Box. Das wird nun man langsam, wenn das recht viele sind. Für solche Mengen war die Anwendung offensichtlich nicht ausgelegt. Um fest zustellen wo die Performance bleibt, hilft nur eine Analyse des Netzverkehrs. Dann sieht man genau auf welcher Seite des Netzes die Probleme sind, oder ob es gar das Netz selber ist…

Falls man sich dann sicher ist, das die Performance bei SQL-Server bleibt, dann empfehle ich als Einstieg das TechNet-Dokument "Troubleshooting Performance Problems in SQL Server 2008" von Sunil Agarwal und anderen. Inzwischen ist das Dokument schon fast ein Jahr erhältlich, aber immer noch aktuell.

Als Vertiefung empfehle ich das Buch "SQL Server 2008 Query Performance Tuning Distilled" von Grant Fritchey (aka ScaryDba) und Sajal Dam. Bei Google gibt es eine Vorschau. Das Buch ist aus meiner Sicht günstig für den gebotenen Stoff. Wenn es darum ginge schlechte Performance proaktiv zu vermeiden, dann würde ich eher die Bücher von Itzik Ben-Gan empfehlen.

Zuletzt empfehle ich auch immer gerne die Unterlagen von TechNet-Vorträgen. Franz Robeller und Oliver Goletz stellen auch Ihre Folien und Beispiele der TechNet-Vorträge vom November 2009 bereit. Hier der Download-Link.

22. Februar 2010 um 18:50

Tipps zur Wiederherstellung beschädigter Datenbanken von Paul Randal

Bevor die nächste Ausgabe des TechNet-Magazins erscheint, möchte ich noch auf die Tipps zur Wiederherstellung beschädigter Datenbanken, Empfehlungen zum Verkleinern von Datenbanken und mehr von Paul S. Randal hinweisen. Allerdings komme ich mit den deutschen Übersetzungen nicht so gut zurecht. Das Wort "Snapshotisolierung" könnte zwar noch schlimmer übersetzt werden, aber löst immer erst mal ein kurzes Nachdenken aus. Erst durch den Artikel erfuhr ich übrigens, dass er nun mit Kimberly (vermutlich Tripp) verheiratet ist. War wohl auch der Grund für seinen Rückzug von Microsoft… 😉