Glorf.it

Glorf IT

Bedenkliches aus dem IT-Alltag

23. August 2006 um 21:31

frei zugängliche Noten und Songtexte

Irgendwie finde ich die ganze Entwicklung schlimm: Auf der einen Seite sollen Software-Patente eingeführt werden, um "Innovationen zu fördern", auf der anderen Seite wird laut Heise seitens der Musikverleger gegen frei zugängliche Noten und Songtexte vorgegangen. Vermutlich um die Kreativität zu fördern…

Ist auch irgendwie schlimm, wenn Fans die Lieder der Stars nachsingen oder sich dazu Gitarrengriffe ausdenken. Und wenn ich an den Coup der GEZ denke, dann weiss ich schon was als nächstes kommt: wer zuhause Lieder anderer Leute spielt, muss Gema-Gebühren zahlen?

19. August 2006 um 23:37

Das Benutzerinterface der Zukunft

Multi-Touch Interaction Research Bei Basic Thinking wird gerade etwas total Irres vorgestellt:

In dem Video "Minority Report becomes reality" wird ein völlig futuristisches Benutzerinterface vorgeführt. Leider ist so abgedreht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es sich wirklich durchsetzt. Das wäre das Ende von Windows.
Aber die Vorstellung so zu agieren wie bei Star Treck bzw. Voyager finde ich schon ziemlich cool. Mich begeistern vor allem die Möglichkeiten der kreativen Datenvisualisierung.

Auf der Seite Multi-Touch Interaction Research des Erfinders Jeff Han finden sich dazu noch jede Menge Infomationen, Screenshots und weiteres ein sehr gutes Video. Die Namen sind aber so abgedreht, dass das auch prima als Aprilscherz durchgehen würde:

We introduce a simple technique that enables robust multi-touch sensing at a minimum of engineering effort and expense. It relies on frustrated total internal reflection (FTIR), a technique familiar to the biometrics community where it is used for fingerprint image acquisition. It acquires true touch information at high spatial and temporal resolutions, and is scalable to very large installations.

Hervorhebung von mir

Optimus Keyboard
Kleine Schritte würden mir aber auch schon reichen: Ich weiss noch wie begeistert ich letztes Jahr von dem "Optimus Keyboard", der Tastatur mit kleinen Displays auf den Tasten, war: Schluß mit "deutscher", "englischer", "polnischer" Tastatur. Mit der Tastenbelegung ändert sich die Anzeige. Die wirkt gegenüber dem gigantischen Touchpad richtig altbacken… 😉
Dennoch, wenn die Tastatur Ende des Jahres auf den Markt kommt, werde ich sie mir noch mal gaaanz genau ansehen. Die kann ich mir im Gegensatz zu dem SciFi-TouchPad vermutlich leisten… 🙂

17. August 2006 um 22:05

Marktstudie zu IT-Stellenangeboten

Bei Gulp gibt es derzeit eine sehr interessante Marktstudie zu IT-Positionen:

In welchen Positionen besonders oft externe IT-Spezialisten gesucht werden und was sich je nach Position verdienen lässt, behandelt diese Marktstudie.

Wenig überraschend ist, dass in 50% der Jobangebote Software-Entwickler gesucht werden, auch die 22% Consulting finde ich erwartungskonform. Was mich überrascht: in 6% der angebotenen Stellen werden Projektleiter gesucht. In unserer Firma werden Projektleiter meines Wissens immer intern besetzt. Das finde ich auch richtig, denn jemand, der nicht weiß wie unsere Firma tickt, wird an vielen Stellen eine unnötige Lernkurve durchlaufen und seine Mitarbeiter mit ihm.

Details unter Marktstudie: IT-Positionen – Projektchancen und Stundensätze

16. August 2006 um 18:09

Marktspiegel zu PCs, Notebooks, Monitoren und TFTs im Juli

Falls sich jemand Hardware anschaffen will: Bei der PC-Welt gibt es gerade den aktuellen Marktspiegel zu PCs, Notebooks, Monitoren und TFTs im Juli.
Guckst Du hier: So viel kosteten PCs, Notebooks, Monitore und TFTs im Juli

10. August 2006 um 20:30

Benutzerprofile anhand der Suchanfragen erstellen

OK, gestern wägte ich noch ab, wie groß der Schaden für AOL sei, der aus der Veröffentlichung der Suchanfragen entsteht. Das war aber die völlig falsche Frage.

Heute las ich bei Heise, wie es weiterging: Anhand der Daten konnte mindestens eine Benutzerin schon von Reportern identifiziert werden. Jede ihrer Anfragen in dem fraglichen Zeitraum von 3 Monaten kann nachgelesen werden. Darunter auch etliche, die ihr jetzt sicher peinlich sind. Und jetzt nicht nur im Web, sondern auch in der Zeitung.
Details dazu stehen in der New York Times.

Wenn ich mir vorstelle, was die Google-Mitarbeiter alles über mich rausfinden können. Sie haben ja nicht nur meine Suchanfragen, sondern vermutlich auch protokolliert, welche "Treffer" ich dann anklickte. Das ist wirklich nicht besonders toll… 🙁

9. August 2006 um 21:52

Zu starke Nachfrage zum Thema "Burnout"

Als ich den Artikel zum Buch von Myron Rush "Brennen ohne Auszubrennen" schrieb, wusste ich noch nicht, wie stark die Nachfrage zum Thema "Burnout" ist…

Gerade eben habe ich den "Burnout-Blog" entdeckt. Ich finde es interessant, dass die Autorin Stephanie Dann den Blog wegen der starken Nachfrage schließt. Sie schreibt selber:

Aufgrund der Popularität dieser Seite erhalte ich außerdem seit Jahren Anfragen, Anfragen, Anfragen, die zuletzt einen nennenswerten Teil meiner täglichen Arbeitszeit kosteten, die aber nicht wirklich etwas mit meiner Tätigkeit s.o. zu tun haben. Meine Bereitschaft, diese Fragen immer und immer wieder zu beantworten, ist im Zeitverlauf drastisch gesunken, zumal hier vieles längst steht. Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Bitte verstehen Sie, dass ich Ihre Wünsche aufgrund menschlicher Kapazitätsgrenzen nicht erfüllen kann und dass ich meine Energien auf meine Kerntätigkeit konzentriere. Ich kann so nicht arbeiten!

Als Burnout-Preventiv-Beraterin hat sie erkannt, dass sie hier überfordert ist und die Notbremse gezogen. Ich finde es immer schade, wenn ein Projekt am eigenen Erfolg scheitert. Der Bedarf ist da, aber die Initiatorin kommt an ihre Grenzen. Da hilft die Notbremse "Aufgeben", um sich selber zu schützen. Besser fände ich es, die Burnout-Prävention darin vorzuleben, dass Aufgaben abgegeben und mit anderen geteilt werden. Aufgeben ist meiner Ansicht nach keine gute Lösung. Das gilt um so mehr, dass es offenbar eine funktionierende Community gibt/gab:

Kaum ein Stammleser hat nicht in den letzten zwei Monaten mal per Mail nachgefragt, ob es mir gutgeht und ob alles in Ordnung ist. Weil ich nicht mehr schreibe.

Burnout ist laut Myron Rush häufig eine Folge davon, dass alles alleine gemacht wird. Andere involvieren und Aufgaben delegieren ist hier eine Lösung. Man könnte ganz konkret ein Wiki aufsetzen, in dem die vielen Fragen, die sie zitiert, von (ehemaligen) Betroffenen und Interessierten gesammelt und beantwortet werden. Dann könnte die Autorin ihren erfolgreichen Blog weiterführen und die Last wird geteilt.

9. August 2006 um 21:51

heise online – AOL entschuldigt sich für Veröffentlichung von Suchanfragen

Als ich bei Heise las, dass AOL sich für Veröffentlichung von Suchanfragen entschuldigt, musste ich wieder an den Artikel im Harvard-Business-Magazine denken, wann sich Manager oder Firmen entschuldigen sollen und wann nicht.

Demnach scheint AOL durch den Vorfall einen gravierenden Vertrauensverlust der Kunden zu befürchten. Bislang steht ja nur Google an dieser Stelle mit "reiner" Weste da, weil Google sogar die Herausgabe der Daten zur statistischen Auswertung für ein Gesetzesvorhaben ablehnte, während die anderen die Daten einfach herausrückten. Dafür hat sich AOL meines Wissens bisher nicht entschuldigt.

Allerdings war AOL ja kürzlich erst wegen des Vorfalls um Vincent Ferrari in der Blogger-Szene auf allen Bildschirmen… Wer noch nicht davon gehört hat, wie er versuchte seinen AOL-Account zu kündigen, der solte sich den Tipp: Bericht bei NBC dazu ansehen (inkl. Transacript der gesendeten Teile). Er rechnete schon mit Schwierigkeiten und hat das Ganze einfach mal mitgeschnitten. Wenn ich so behandelt worden wäre, ich wäre nicht so ruhig geblieben. Hier noch der ganz originale Blogeintrag dazu.

8. August 2006 um 21:43

BenQ kürzt die Gehälter der Führungskräfte um 30%

Ich gebe es zu: Wenn ich bei TecChannel lese, dass BenQ die Gehälter der Führungskräfte um 30% kürzt, dann muss ich zuerst grinsen und denke, dass es da mal die richtigen trifft. Wen ich länger darüber nachdenke, dann erscheint mir das eher wie eine dilbert'sche Aktion:

  • Es steht nichts davon, dass die verantwortlichen Vorstände, die ja letztlich die Strategie festlegen, mit gutem Beispiel voran gehen.
  • Die guten Führungskräfte werden eine 30%ige Gehaltskürzung nicht hinnehmen und sich eine andere Stelle suchen. Übrig bleiben diejenigen, die keine andere Firma haben will.
  • Vielleicht haben sie es vergessen zu erwähnen, aber ich lese da nichts darüber wie die Strategie für die Zukunft aussieht. Wie soll die Firma zukünftig aufgestellt werden: Zielgruppe, Märkte, Produke.

Soll die Firma am Ende einfach nur abgewickelt werden? Aber warum sollte BENQ das tun, damit würde doch nur Geld verbrannt ohne nachhaltig mehr Marktanteile zu haben. Nun bin ich kein typischer Handy-Käufer, aber in einem anderen Bereich zeigen wir gerade Konsequenz: Wir kaufen demnächst viel Werkzeug (habe mich gerade für die Bosch-Handkreissäge GKS55CE entschieden) und ein paar Haushaltsgeräte (Herd und Waschmaschine): Wir werden in den nächsten Jahren sicher keine Haushaltsgeräte oder Werkzeuge von AEG anschaffen. Die sind in Franken gerade besonders billig, aber stehen wie Blei in den Lagern. Gut so!

8. August 2006 um 21:42

Diagramme und Charts erstellen

In Dr. Web Weblog gibt es eine Linksammlung zu Thema "Diagramme und Charts erstellen: wie und wo?" über die ich zuerst sehr freute. Aber gleich zu Beginn ist ein Link auf einen Beitrag der mich sehr enttäuscht hat: Creating graphs.
Darin wird beschrieben, wie man ein wunderschönes 3D-Tortendiagramm erstellen kann. Leider trifft man viel zu häufig auf solche Diagramme, die die Auswertung der dargestellten Informationen unnötig erschweren. Über die anderen Links kann ich noch nicht viel sagen, sie sind vermutlich ganz prima. Aber der erste ist echt abschreckend… 🙁
Tortendiagramm

Warum halte ich solche Diagramme nicht für geeignet, um den Leser oder Zuhörer zu informieren?

  • Das Auge muss hin und her hüpfen: zwischen Legende und dem Diagramm. Wenigstens gehört die Legende weg und die Tortenstücke beschriftet.
  • Es werden keine Zahlen angegeben. Aus dem Ansehen der Kuchenstücke kann man nicht sehen, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind.
  • Die Perspektive ist durch die hübsche 3D-Ansicht verzerrt und erschwert den Größenvergleich.
  • Der Titel ist leserunfreundlich senkrecht gestellt.
  • Das Ganze ist so aufgebasen, dass viel zu wenig Informationen Platz haben.

Unter dem Strich wird durch die vielen "Störgeräusche" das Auswerten der Informationen erschwert. Sie sind optisch ansprechend, aber ansonsten ungeeignet… Um die gleichen Informationen schnell auswertbar zu machen, ist meiner Ansicht nach ein ganz simples Balkendiagramm viel geeigneter:

alternative2.jpg

OK, auf den ersten Blick sieht es recht schlicht aus, aber bitte schaut mal aus welchem Diagramm Ihr die Infos besser lesen könnt. Warum sollte es jemand senen Leser/Zuhörern schwer machen ein Diagramm zu interpretieren? Ich behaupte: aus Angst die Leser erkennen, wie mikrig die Botschaft ist!

  • Das Balkendiagramm sieht aber nicht besonders beeindruckend aus. Da denkt ja jeder: das war aber nicht viel Arbeit.
  • Es ist etwas zu schlicht und man wünscht sich mehr Infos.

Stimmt genau: es sind auch einfach zu wenig Infos. Möglicherweise hat man auch die Zahlen von anderen Monaten, schlimmstenfalls sogar pro Monat ein eigenes Tortendiagramm (dann erkennt man totsicher keinen Trend).
Wie wäre es den Vergleich zu den Vormonaten inkl. Trend mit reinzunehmen. Außerdem sollte eine Bewertung bzw. eine Botschaft mit rein, z.B. "Firefox hat IE im Jan 2006 erstmalig überholt". Dann hat man tatsächlich ein Diagramm geschaffen, dass es wert ist, angesehen zu werden.

Wer Bespiele für gelungene Diagramme sucht, der sei auf Prof. Hichert verwiesen. In meinen Augen die beste Adresse für Ideen zur Gestaltung von Geschäftsdiagramme. Insbesondere möchte ich auf seinen Artikel "Erfolgreich präsentieren" hinweisen, Ungeduldige sollten wenigstens ab Seite 31 lesen.
Wenn man dann weiß, wie es geht, kann man sogar mit Excel hervorragende Diagramme erstellen. Tips dazu gibt Jon Peltier (der Link ist auch bei Dr. Web angegeben).

PS: Wegen meines Urlaubes habe ich das Balkendiagramm auf einem fremdem Rechner mit einem mir unbekannten Tabellenprogramm (OpenOffice) erstellt. Es ist also wirklich wenig KnowHow notwendig. Daheim mit "meinem" Excel (ok, nicht das "Beste", aber ich kenne die Bedienung) hätte ich noch ein Schöneres erstellt.

7. August 2006 um 11:42

nosoftwarepatents-award: Besetztzeichen als Patent

Bei den Kandidaten für das "Software-Patent des Monats – August" ist wieder ein besonderer Knaller dabei:

Patentierte Idee: Den Verbindungsaufbau für zeitkritische Verbindungen, speziell Telefongespräche, nur dann zulassen, wenn dafür genügend Bandbreite zur Verfügung steht.

In der herkömmlichen Welt nennt man sowas "Besetztzeichen" und ist auch schon bei VoIP gängig. Wenn das Patent in Europa gültig würde, dann müssten wohl alle VoIP-Anbieter das Besetztzeichen lizensieren. Echt prima, eine Lizenz zum Gelddrucken! Das Patent wurde übrigens als besonders innovativ ausgezeichnet. Die Patent-Freunde leben einfach in einer anderen Welt. Ich habe nicht den Hauch Verständnis dafür Software zu patentieren. 🙁

Auf der Seite werden jeden Monat 5 Software-Patente ausgewählt, die bereits angemeldet und gültig sind. Obwohl es in Europa noch gar keine Software-Patente geben darf, werden jedes Jahr sehr viele Patente zugelassen, sie sind halt noch nicht gütig. Das wird sich erst ändern, wenn die EU auch Software-Patente zulässt. Was die Veranstalter des "nosoftwarepatents-award" erreichen wollen, beschreiben sie so:

In diesem Monat gehen wir den umgekehrten Weg und präsentieren fünf Patente, die mit verschiedenen Preisen für „hervorragende Innovation“ ausgezeichnet wurden. Auf diese Weise möchten wir unseren Lesern einen objektiven Blick auf die Schädlichkeit oder Nicht-Schädlichkeit von Software-Patenten ermöglichen.

6. August 2006 um 15:16

Marke "Gelbe Seiten" der Telekom gelöscht

Gerade las ich bei Heise, dass das Deutsche Patent- und Markenamt die Marke "Gelbe Seiten" der Telekom gelöscht hat. Hurra, ein kleiner Lichtblick in dem Dschungel der Trivial-Software-Patente und Markenreservierungen für Alltagsnamen. Leider wird dem wohl auch langfristig kein Riegel vorgeschoben, sodass irgendjemand immer erst ein Verfahren anstrengen muss. Das Verfahren hat tatsächlich 2 Jahre gedauert!
Kann nicht mal jemand die Löschung der Farbe Magenta beantragen? Wie kann eine Firma eine der 16 Grundfarben der Computer beantragen!

3. August 2006 um 22:29

bekannte Entwickler antworten

Durch Smi (da muss ich immer an Kpt. Hook denken, sorry) fand ich einen den Link auf den interessanten Artikel im Sztywny Blog "Stiff asks, great programmers answer". Hier beantworten bekannte Entwickler ein paar nette Fragen:

  • How did you learn programming?
  • What do you think is the most important skill every programmer should posses?
  • Do you think mathematics and/or physics are an important skill for a programmer?
  • What do you think will be the next big thing in computer programming?
  • What do you think makes some programmers 10 or 100 times more productive than others?
  • What are your favourite tools?

Die Antworten zu den einzelnen Fragen würde ich am liebsten tagelang kommentieren. Ich will mich aber auf einen Aspekt beschränken, den Linus Torwald in der Antwort auf Frage 4 aufgebracht hat:

For example, I personally believe that „Visual Basic” did more for programming than „Object-Oriented Languages” did. Yet people laugh at VB and say it’s a bad language, and they’ve been talking about OO languages for decades.

And no, Visual Basic wasn’t a great language, but I think the easy DB interfaces in VB were fundmantally more important than object orientation is, for example.

Das ist es auch, was wir in der Firma immer wieder erleben. Es gibt zwei Arten ein erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen: Entweder man erfüllt zeitnah die Wünsche der Kunden oder man trifft den Nerv der Zeit und schafft es im Idealfall mit einem völlig neuen Ding Maßstäbe zu setzen.

Im ersteren Fall hängt es davon ab, wie gut das Team eingespielt ist, wie einfach die Dinge umzusetzen sind und wie gut es der Projektleiter versteht die vielen tollen/dringenden/wichtigen Ideen, die im letzten Drittel des Projektes von allen Seiten noch mit umgesetzt werden sollen, zu machbare Ideen zu destilieren oder auf die zweite Stufe zu verschieben. Um schnell zu sein, war ein VB-Team bis .Net noch immer im Vorteil.
Im zweiten Fall ist eine tolle Anwendungsarchitektur schon von Vorteil… Alerdings erlebe ich es immer wieder, dass in die ganz tolen Architekturen so viele Anforderungen reindefiniert werden, dass sie zu ahren Molochen werden und dann viel zu lange bis zur Markteinführung brauchen. Aber vielleicht ist das ja bei anderen Firmen anders? 😉